WikiDer > Pavlovs Hund

Experiment des Experiments Ivan Pavlov was bekannt ist als Pavlovs Hund ist das bekannteste Beispiel für klassische Konditionierung.
Das Experiment
Pavlov stieß auf das Phänomen, dass Hunde anfangen zu speicheln, wenn ihnen Futter angeboten wird. Er untersuchte dieses Phänomen, indem er ein Signal gab und die Hunde dann fütterte. Das Signal war keine Glocke, wie oft angenommen wird, sondern das tickende Geräusch eines Metronom.[1] Später experimentierte er mit anderen Signalen (dem Klang von a Harmonium, Summer vibrieren, Stromschlag).
Ursprünglich speichelten die Hunde nur beim Füttern und nicht auf das Signal hin. Nachdem die Kombination von Signal gefolgt von Fütterung einige Male wiederholt wurde, begannen die Hunde zu speicheln, als das Signal gegeben wurde.
Im Zeitplan:
- Essen → Speichelfluss
- (Klangnahrung) → Speichelfluss
- Laut → Speichelfluss
Konditionierung
Was Pavlov den Hunden entlockt hat, ist a bedingter Reflex, und das von Pavlov entdeckte Phänomen heißt klassische Konditionierung.Wenn ein Reiz A (das Signal) dem Reiz B (der Nahrungsaufnahme) wiederholt vorausgeht, dass ein bestimmtes Verhalten (Sabbern), dann wird Reiz A dieses Verhalten schließlich auch ohne Reiz B hervorrufen.
Der Reflex, der einen Hund bei Futtergabe zum Speichelfluss veranlasst, ist ein angeborener Instinkt und wird als a . bezeichnet bedingungsloser Reflex.Der auf das Signal folgende Speichel ist ein erlernter Reflex und wird zu einem bedingter Reflex erwähnt.
Verwirrtheit
Pawlows Experiment hat zu allerlei verwirrenden Schlussfolgerungen geführt, in denen das Experiment immer wieder zitiert wird. Das Experiment hat daher seine Grenzen:
- Pavlov benutzte einen Hund, um menschliches Verhalten zu erklären. Hätte er eine Katze benutzt, wäre das Ergebnis wahrscheinlich anders ausgefallen.
- Das Sabbern des Hundes ist eine automatische körperliche Reaktion (aufgrund des Instinkts des Hundes). Dies kann nicht einfach auf alle Arten von Krankheiten von Menschen angewendet werden. Manche Ärzte versuchen, das Schmerzempfinden als automatische Reaktion auf bestimmte Gedanken zu erklären (der Gedanke, dass jemand Schmerzen erwartet). Schmerzen zu empfinden ist jedoch eine Wahrnehmung und kein Instinkt.
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