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Hubertusbrood
Tiersegen & Brotweihe

Hubertusbrot (im westbrabantischen Dialekt: Hubke) heißt das Brot, das am Hubertustag von a serviert wird Priester des katholische Kirchegewidmet wurde. Es zu essen ist ein traditioneller religiöser Brauch im westlichen Teil von Nordbrabant und ein Teil von Belgien.

Das Brot ist im Namen von . geweiht Sankt Hubertus und gegessen an seinem Festtag, dem 3. November. Früher nahmen Kirchgänger auch ein Sandwich mit, um es weihen zu lassen. Es musste nach der Weihe trocken gegessen werden, bevor es etwas anderes essen durfte. Die Hubertusbrötchen, geweiht oder anders, die derzeit in einigen Bäckereien und Supermärkten zum Verkauf angeboten werden, bestehen aus einer Art kleine Rolle in welchem Anis wurde bearbeitet.

Laut der Aberglaube würde dieses Brot nach dem Verzehr Schutz bieten gegen Tollwut.