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Hugo Borst
Hugo Brust
Hugo Borst beim Festival der Buchstaben 2016
Allgemeine Information
Geboren15. Juni1962
GeburtsortRotterdam
LandFlagge der Niederlande Die Niederlande
BerufSchriftsteller, Redakteur, Radiomoderator, Fernsehpersönlichkeit und Fußballkritiker
Arbeit
AuszeichnungenMachiavelli-Preis 2016
dbnl-Profil
Webseite
Portal  Portalsymbol  Medien
Fußball

Hugo Brust (Rotterdam, 15. Juni1962) ist ein NiederländischSchriftsteller, Editor, Radiomoderator, TV-Persönlichkeit und Fußballkritiker.[1]

Werdegang

Brust rund um die mavo[2] im Ruhestand und Eintritt am 1. Januar 1985 Fußball International. Nach mehr als sechs Jahren gingen er und Leo Verheul nach Panorama, blieb aber in der Fußballwelt aktiv. Brust nie bezahlter Fußball gespielt. Er spielt seit zwölf Jahren Fußball beim Rotterdamer Hallenfußballverein Wakker in Alles (WIA4). Ab September 2010 ist die VPRO eine sechsteilige Dokumentation über das Freundesteam mit dem Titel WIA4.[3]

Borst ist (Fußball-)Kolumnist und Stadtchronist der Allgemeine Zeitung. Er hat auch einen wöchentlichen Abschnitt auf der Website Unibet.com, wo er Spielern Tipps zu Spielen in der erste Liga. Vor dem Esquire er schreibt Säulen über Sex, Liebe und die Missverständnisse zwischen Männern und Frauen. Er war auch regelmäßiger Gast im NOS-Fußball-Talkshow Studio-Fußball und 2004 war er Jurymitglied der of BNN-Programm Kommt der Schuss. 2006, 2007 und 2008 war er auch Tischherr im Fernsehprogramm Die Welt bewegt sich weiter und präsentierte sein eigenes Fernsehprogramm Über Väter und Söhne.

Seit 1994 ist Borst mit dem Fußballmagazin verbunden hartes Gras. Seit 2005 ist Borst zudem einer der Chefredakteure des Magazins. 2007 er, begleitet von Matthijs van Nieuwkerk und Henk Spaan, für dieses Magazin eine Theaterführung durch Die Niederlande.

Während der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika war Borst bei jeder Nacht dabei Henry Schut in einer Talkshow über Nederland 1 im Fernsehen. Auch bei den großen Turnieren 2014 und 2016 war Borst Schuts regelmäßiger Kumpel.

Zusammen mit Sander de Kramer hat Hugo Borst die Sunday Foundation gegründet, die sich unter anderem für die Rechte von Kindern in den Niederlanden einsetzt Sierra Leone.

Chest ist ein Fan von Sparta Rotterdam und hat einen Sohn.

Anfang 2011 wurde bekannt, dass Borst alle seine TV-Aktivitäten ab sofort einstellen wird. Er hat auch aufgehört, zur Allgemeine Zeitung, wo der Kolumnist auch unter Vertrag stand. Borst gab an, er sei seit Monaten todmüde und gegen eine Ausbrennen saß auf. Er möchte sich mehr auf das Schreiben von Büchern konzentrieren.[4]

Seit August 2013 ist Borst die neue Stimme der Sonntagssendung von NOS auf der ganzen Linie, zusammen mit Henry Schut. Schut und Borst sind die Nachfolger von Toine van Peperstraten und Tom van 't Hek, dass die NOS links für jeweils FOX Sport und BNR Nachrichtenradio.

2015 erschien Borsts Buch ma über seine wahnsinnige Mutter. Ein Jahr später, 2016, schrieben er und Carin Gaemers einen Brief an AußenministerMartin van Rijn über minderwertige Altenpflege in den Niederlanden. Diesem Brief folgte im Oktober 2016 ein Manifest Scharf in der Altenpflege mit zehn Punkten zur Verbesserung der Altenpflege.[5] Für ihren Einsatz erhielten sie die Machiavelli-Preis 2016 und den Ausgabepreis 2017.

Borst ging 2018 mit Adelaide Roosen auf der Suche nach menschlicher Fürsorge bei Demenz in der vierteiligen Serie Im Leeuwenhoek (in einem Rotterdamer Pflegeheim), gesendet von Sender HUMAN.[6] In der vierteiligen Serie Im Süden zu Hause (MENSCH, 2020) setzen sie ihre Suche in Süd-Rotterdam fort.[7]

Literaturverzeichnis

  • Die Coolsingel blieb leer (1996), nominiert für die Goldene Bucheule
  • Über Väter und Söhne. Van Bastens Jungenzimmer und andere Geschichten (2005)
  • Das große, gemütliche Fußball-Quizbuch für die ganze Familie ist m. Hans Jörgen Nicolaï (2006)
  • Über Lust und Liebe. Gute-Nacht-Geschichten (wenn man natürlich nichts Besseres zu tun hat) (2007)
  • Schieß auf Volkert van der G. Die besten Fußballgeschichten (2008)
  • Über Väter und Söhne (2008)
  • Alle Bälle auf Heintje (2009)
  • Warum ich Sparta so liebe (2010)
  • verringern (2011)
  • Oh Louis (2014)
  • ma (2015)
  • Oh Mutter (2017)

Werdegang

JahrMittelFunktion
1985 - 1991Fußball InternationalJournalist
1991 - 1994PanoramaJournalist
1994 -hartes GrasChefredakteur seit 2004
2004Kommt der Schuss (BNN)Geschworene
2005 -Allgemeine ZeitungKolumnist
2005 -EsquireKolumnist
2005 - 2010Studio-Fußball (NOS)regulär
2006 - 2010Die Welt bewegt sich weiter (VARA)Stammtischgast
2007 - 2009Über Väter und Söhne (VPRO)Interviewer und Moderator
2010WIA4 (VPRO)Voice-over
2013 -Entlang der Linie (NOS)Präsentation Sonntagnachmittag mit Henry Schut

Wissenswertes

Siehe die Kategorie Hugo Brust von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema.