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Haus Caen ist ein burgartigVilla zwischen Wartender Donk und Sprengen im deutschen Raum Niederrhein, Nordrhein-Westfalen.
Das Haus wurde in der sechziger Jahre des 17. Jahrhundert von der Familie aus Varo im Pavillon-Stil aus einem ehemaligen wieder aufgebaut Schlossbauernhof. Zu Beginn des 19. Jahrhundert wurde eins Englischer Garten am Haus gebaut.
Beschreibung
Der Komplex besteht aus einem Stadthaus mit Scheunen und Lagerflächen und einem nordwestlichen Vorburg.
Das Herrenhaus ist an zwei Seiten umgeben von Schlösser umgeben, die von der Nieren mit Wasser versorgt werden. Es hat zwei Etagen und ist außen ockerfarben verputzt.
Es Portal befindet sich auf der Westseite mit zwei hervorstehenden Eckzimmer, die von Walmdächer bedeckt sind. Diese Walmdächer stammen aus dem Anfang des 20. Jahrhundert. Das Verbindende Mansardendächer auf allen vier Seiten schweben Dachgauben. Im zweiten Stock gibt es einen Innenbereich Kapelle die 1666 von der dekoriert und eingeweiht wurde Bischof von Roermond.
Nordwestlich des Hauses befindet sich die vierflügelige Vorburg mit Scheunen und Lagerräumen aus der 18. und 19. Jahrhundert. Auch auf dieser Seite ist a Wassermühle, die bereits 1370 erwähnt wurde. Die jetzige Handwerkskunst stammt jedoch aus der Jahrhundertwende 17. bis ins 18. Jahrhundert. Darüber hinaus befindet sich in der Nähe der Vorburg eine der wenigen verbliebenen aus dem frühen 19. Jahrhundert Taubentürme. Auch dieser Turm ist seit 1880 bewohnt.
Im nördlichen Teil des Parks befindet sich ein Grabkammer im Rahmen einer privater Friedhof des deutschen Adelsgeschlechts Geyr von Schweppenburg.
Geschichte
Die Herkunft des Hauses ist unbekannt. Die Existenz des Hauses wird erstmals 1310 erwähnt, als die Nonnen vom Straelener klösterlicher Orden van Giselbertus als „Fia, Domina de Caen“. Die spätere Erwähnung stammt aus dem Jahr 1413, als ein gewisser Lutger von Caen einen finanziellen Beitrag an a . leistet Herzog von Gelre Kapelle gegründet.
1451 wurde Huis Caen urkundlich als Eigentum eines Maes von Oest (oder Oyst) erwähnt. Damals war es noch ein Burghof, der als niederrheinische Wasserburg auf Stelzen zu einer kleinen Burg umgebaut wurde. Über Maes' Sohn Johann gelangte das Gut 1529 in den Besitz seiner Schwester Elisabeth. Im selben Jahr verkaufte sie es jedoch an die Abtei Siegburg, aber 1544 wird ein gewisser Philipp van Wissels als Besitzer erwähnt. Dies könnte ein Nachkomme der Adelsfamilie von Wetzel sein. Er vermachte es seinem 1580 verstorbenen Sohn Engelbert. Das Erbe wird zwischen dieser Familie und einer Brempt-Familie geteilt.
Bis zum Ende der 16. Jahrhundert und die erste Hälfte des 17. Jahrhundert Zu Huis Caen gehörten mehrere Familien (manchmal gleichzeitig). Nach und nach erwarb das Out Frankreich Stammes Baron von Magny, Jacques Simon de Varo zusammen mit seiner Frau Anna Margetha von Spicker die losen Teile des stark zersplitterten Anwesens bis 1660 und ließ es bis 1667 gründlich sanieren und sanieren.
1817 erbte Carl Ludwig Franz von Varo das Gut und unter der Leitung des königlichen Landschaftsgärtners Maximilaan Frederik Weyhe wurde der umliegende Park zwischen 1830 und 1840 gründlich in einen englischen Garten umgewandelt. Die Anordnung der Wege geht jedoch mindestens auf das 18. Jahrhundert zurück. Mit dem Tod von Carl von Varo starb der männliche Stamm der Familie aus. Sein Cousin, freiherr Rudolf Adolf Geyr von Scheppenburg erbte dann das Gut, danach wurde es an seine Familie weitergegeben und Nachkommen lebten bis 2007 im Gut.
Das heutige Dach stammt aus dem Jahr 1904, da es nach einem Brand ersetzt werden musste. Im Oktober 1977 beschädigte ein neuer Brand die Wassermühle der Vorburg. Diese Mühle wurde jedoch 1982 restauriert.
Literatur
- (das) Paul Clemen (Hrsg.): Die Kunstdenkmäler des Kreises Geldern. L. Schwann, Düsseldorf 1891 (Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz. Band 1, Abt 2), S. 76–78 (online).
- (das) Ludger Fischer: Die Schönsten Schlösser und Burgen am Niederrhein. Wartberg-Verlag, Gudensberg-Gleichen 2004, ISBN 3-8313-1326-1 , S. 20–21.
- (das) Stefan Frankewitz: Burgen, Schlösser, Herrenhäuser an den Ufern der Niers. 1. Kasse. B.o.s.s., Kleve 1997, ISBN 3-9805931-0-X , S. 156–164.
- (das) Stefan Frankewitz: Der Niederrhein und seine Burgen, Schlösser Herrenhäuser entlang der Niers. B.o.s.s, Geldern 2011, ISBN 978-3-941559-13-4 , S. 321–337.
- (das) Adolf Kaul: Geldrische Burgen, Schlosser und Herrensitze. Butzon & Bercker, Kevelaer 1977, ISBN 3-7666-8952-5, S. 25–29.