WikiDer > Sprengen

Straelen
Sprengen
Stadt in DeutschlandFlagge von Deutschland
Wappen von Straelen
Straelen (Nordrhein-Westfalen)
Sprengen
Ort
ZustandFlagge des deutschen Bundeslandes Nordrhein-WestfalenNordrhein-Westfalen
Kreisklebrig
RegierungsbezirkDüsseldorf
Koordinaten51° 27′ N, 06° 16′ O
Allgemeines
Oberfläche74,04 km²
Einwohner(31-12-2018[1])16.114
(218 Einwohner/km²)
Niederländer(09-05-2011[2])351 (2,28%)
Höhe35 m
BürgermeisterHans-Josef Linßen (CDU)
Wirtschaft
GewSt Hebesatz16114%
Andere
Postleitzahl47638
Vorwahlen02834, 02839
NummernschildKLE, GEL
Gemeindenummer05 1 54 052
Webseitewww.straelen.de
Lage von Straelen in Kleve
Karte Stadtplan Straelen
Portal  Portalsymbol  Deutschland

Sprengen (Niederländisch ['straːlə(n)]?, Deutsche ['ʃtraːlən]?) ist eine Stadt und Gemeinde in dem DeutscheZustandNordrhein-Westfalen, liegt in den Kreis Kleve. Am 31. Dezember 2018 hatte die Gemeinde 16.114 Einwohner[1] auf einer Fläche von 74,04 km². Benachbarte Städte umfassen goch, Venlo (NL) und Kevelaer.

Platz

Geschichte

Ausgrabungen zwischen 1898 und 1905 ergaben römisch Ausgrabungen vom 1. bis zum frühen 3. Jahrhundert. Die Römerstraße zwischen xanten und Tongeren sowie Nebenstraßen verliefen durch das heutige Stadtgebiet.

Straelen hatte bereits im 9. oder 10. Jahrhundert eine steinerne schiffslose Kirche von etwa 6 x 8 Metern und wurde erstmals 1065 in einer lateinischen Urkunde als "Strala" erwähnt. Aus den Urkunden von 1065 bis 1075 geht hervor, dass bis 1063 a Anzahl Bruno van Heimbach und eine Gräfin Irmentrudis van Aspel kontrollierten Straelen. Durch die Kölner Bischöfe Anno II. und Hermann III. wurde diese Vollmacht bis 1096 schriftlich an die AbteiSiegburg übertragen. Das Kloster blieb bis zu seiner Auflösung 1802 Herr von Straelen. Ab dem Jahr 1118 werden die ersten Wächter von Straelen als de facto Stadtverwalter erwähnt und damit die Verbindung zum Gelderse Gravenhuis hergestellt.

Die Einwohnerzahl wurde 1342 auf 200 bis 300 geschätzt und schon damals als „Stadt“ bezeichnet. In einer Urkunde von 1395 wird Straelen jedoch wieder als Dorf bezeichnet. Aber ab 1406 werden 3 der 4 Stadttore erwähnt und ab 1399/1400 gab es dort einen Markt. Bis auf den Turm brannte die große St. Peter und Paul Kirche 1387 ab und wurde um 1400 im spätgotischen Stil als Hallenkerk wiederaufgebaut. 1420 wurde das Kloster St. Agnes und Caecilia gegründet, nach dem die heutige Klosterstraße benannt ist. Die offiziellen Stadtrechte wurden schließlich 1428 vom Herzog von Gelre verliehen. Schließlich gehörte Straelen zu den Gelderquartiere und später in die südlichen Niederlande. Das Rathaus wird 1523 erstmals urkundlich erwähnt.

Im Jahr 1632 wurde es von Oberst Wijnbergen für die Holländer während der Kampagne entlang der Maas von den Spaniern erobert. Im Spanischen Erbfolgekrieg wurde das Gebiet von Preußen besetzt, zusammen mit den anderen Gemeinden, die offiziell Preußisches Obergelre gebildet. Von 1798 bis 1814 kam es unter französische Herrschaft und kam dann wieder an Preußen, wo es 1816 verwaltungsmäßig dem "Landkreis" Geldern unterstellt wurde.

Straalen ist ein kleines Steedje, etwa eine Stunde von Gelder (Geldern) und Wagendonk (Wartender Donk). Es war stark für sie, aber die Franchen zerstörten die Befestigungsanlagen im Jahr 1672. In den alten Kriegen ist es oft Genom und Umbenennung. Nicht weit von Straalen haben die Leute es Speck oder die Nachbarschaft genannt, in 't Zand, was manche Leute für die alten verwenden Sablonen[3] wird gehalten.[4]

Ruhm

Straelen gilt heute als unbekannter Ort in den Niederlanden. Der Name lebt jedoch in einem bekannten Familiennamen weiter: Von Strahlen, erleuchten, Van Straelen oder Van Straalen.[Quelle?]

Monumente

Nachbargemeinden

   Nachbargemeinden   
           Geldern 
     Brosen windrose de.svg     
   Kirchen 
          
 Venlo (NL    Nettetal     Wartender Donk 

Bilder

Siehe die Kategorie Sprengen von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema.