WikiDer > Hunnenrede
Das Hunnen Rede ist ein Grund das an 27. Juli1900 bis zum Deutscher KaiserWilhelm II zu Bremerhaven stattfand, bei der Abreise des Deutschen Ostasiatisches Expeditionskorps zu China um die Boxeraufstand niederschlagen.
Der Grund war besonders bemerkenswert für seinen kriegerischen Charakter. Die bekannteste Passage lautet:
- Entschuldigung wurde nicht gesagt. Gefangene wurden nicht gezwungen. Führt eure Waffen so, daß auf tausend Jahre hinaus kein Chinese mehr es wagt, einen Deutschen seel anzusehen.[1]
- Niederländische Übersetzung: Vergebung wird nicht gewährt. Gefangene werden nicht gemacht. Behandle deine Waffen so, dass tausend Jahre lang kein Chinese es wagt, einen Deutschen schief zu betrachten.
Dieser Grund wäre falsch interpretiert worden. Die Sätze: „Verzeihung ist nicht gegeben. Gefangene werden nicht gemacht.' möglicherweise auch als Warnung gedacht, dass die Boxer keine Gnade zeigen und keine Gefangenen machen würden, und nicht als Anweisung an das Regiment, jeden Chinesen gnadenlos zu töten. Die obige Version wurde jedoch zensiert, und der Staatssekretär für Auswärtige Angelegenheiten Bernhard von Bülow verpflichtete Zeitungen, nur die zensierte Version zu veröffentlichen. Dennoch druckten einige lokale Zeitungen die tatsächlichen Worte von Wilhelm II., die viel angriffslustiger waren als die offizielle Version:
- Komm ihr vor den Feind, wir freuen uns! Es tut mir nicht leid! Gefangene wurden nicht gezwungen! Wer euch in die Hände fällt, sei euch verfallen! Who vor tausend Jahren sterben Hunnen unter ihrem König Etzel Sich einen gemacht, der sie Noch jetzt in Überlieferung und Märchen gewaltig erscheint, so möge der Name Deutscher in China auf 1000 Jahre durch euch in einer Wemalise wiederetigt Chinese wait, einen Deutschen schielen Namen ![1]
- Niederländische Übersetzung: Wenn du auf den Feind triffst, schlag ihn nieder! Verzeihung wird nicht gewährt! Gefangene werden nicht gemacht! Wer in deine Hände fällt, ist dir ausgeliefert. Wie die Hunnen unter ihrem König Attila vor tausend Jahren ihren Ruf aufgebaut hat, der noch immer in Tradition und Volksmärchen beeindruckend ist, so mögen die Deutschen in China für die nächsten tausend Jahre einen solchen Ruf aufbauen, dass kein Chinese es wagt, einen Deutschen mit einem Twist zu betrachten!
Es besteht daher kein Zweifel daran, dass Wilhelm II. die Soldaten zu einem harten Strafzug aufstacheln wollte. Der deutsche Kaiser sah dies wahrscheinlich als sein Recht als Vergeltung für die Ermordung von Clemens Freiherr von Ketteler, eine Handlung, die im In- und Ausland als barbarisch und völkerrechtswidrig angesehen wurde. Dabei dürften koloniale Vorstellungen wie die „Bürde des weißen Mannes“ (das Recht und die Pflicht des weißen Europäers, „die Zivilisation zu erziehen“) ebenso eine Rolle gespielt haben wie Europas Angst vor der „Zivilisation“.gelbe Gefahr'. Soldaten, die die Rede gehört hatten, interpretierten sie auch als Anweisung, gegen die Chinesen vorzugehen.
Wilhelms Infanterieregiment kam übrigens zu spät in China an, um auf den Kriegsverlauf Einfluss zu nehmen. Nach der erfolgreichen Niederschlagung des Aufstands unternahmen die Deutschen jedoch eine Reihe von Strafexpeditionen in der Nähe von Peking. Dabei handelte es sich um brutale Plünderungen, aber die Deutschen waren damit sicherlich nicht allein. Auch französische, russische und japanische Truppen sollen Kriegsverbrechen gegen die Bevölkerung begangen haben. Allgemeines chaffee berichtete später, dass für jeden hingerichteten Boxer mindestens 50 Unschuldige getötet wurden. Übrigens gab es auch außerhalb Deutschlands viele, die meinten, dass mit den Chinesen hart umgegangen werden sollte.
Kurz nach der Rede wurde die Rede im In- und Ausland kritisiert. Während der Erster Weltkrieg Haben die Briten diese Rede in ihren Propaganda als Beweis für die kriegerische Natur der Deutschen. Insbesondere der Abbrand von Leuven und der Universitätsbibliothek am 25. August 1914 wurde propagandistisch ausgenutzt: Die Deutschen wurden als barbarische Plünderer und Zerstörer jahrhundertealter Gebäude und Wissen dargestellt. Die Deutschen werden seither von den Briten als Hunnen bezeichnet.
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