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Das Grund oder Verhältnis ist ein mensch Verstand. Der Begriff Grund hat mehrere Bedeutungen:
- Die Macht, die Konzepte produziert.
- Das ganze Gefühl, Verstand und 'Vernunft' im ersten Sinne
- Ein Vortrag zu einem Thema ist vorgesehen, siehe weiter Rede.
Die philosophische Bewegung der Rationalismus legt großen Wert auf Vernunft. Rationalismus ist das philosophische Gegenstück zum Empirismus. In dieser Ausgabe geht es um die Quelle des Wissens: das Verhältnis oder die (sinnliche) Erfahrung.
Die Praxis der Rechtswissenschaft wird sein ars aequi und boni genannt, was frei übersetzt als . ist die kunst des vernünftigen und gerechten. Wörtlich bedeutet es die kunst der gerechten und guten, wo Gerechtigkeit eine Unterkategorie der Zumutbarkeit ist.
Geschichte
In dem mittelalterliche Philosophie wurde in Nachahmung von . definiert Aristoteles Mann als auch Tierische Begründungoder ein vernünftiges Wesen. Grund war nach ihnen die Fähigkeit, die den Menschen von anderen Tierarten unterschied. 'Tier' ist hier übrigens nicht zu wörtlich zu nehmen: das lateinische Tier kommt von anima, was Seele bedeutet. Die Kategorie Tier umfasst also im mittelalterlichen Sinne alle belebten, d.h. Leben Kreaturen.
großer MogulAkbar der Große (1542 - 1605) widersetzte sich seinem VisierAbu'l Fazli dieser Grund musste der höchste sein, da auch bei der Bestreitung der Gültigkeit des Grundes Gründe verwendet werden müssen:
- Das Streben nach Vernunft und die Ablehnung des Traditionalismus sind so brillant offensichtlich, dass es fast keine Notwendigkeit für Beweise gibt. Wenn der Traditionalismus richtig wäre, dann wären die Propheten lediglich ihren eigenen Ältesten gefolgt (und keine neuen Nachrichten gekommen).
De Rede nahm einen wichtigen Platz in der Beleuchtung. Laut den Philosophen der Aufklärung führt der reine Gebrauch von Vernunft und Vernunft zu einer aufgeklärten Gesellschaft. Immanuel Kant macht in seinem Kritik der reinen Vernunft eine ausschließliche Unterscheidung zwischen der Macht der Vernunft und der Macht der Vernunft. Der Verstand, argumentiert Kant, ist die „Macht der Regeln“ oder die „Fähigkeit, indirekte (nicht zu verwechseln mit unmittelbaren) Schlussfolgerungen zu ziehen“.
Siehe auch
Literatur
- Stephen Toulmin, Zurück zur Vernunft (Zurück zum Grund), 2001, ISBN 90 391 0816 1.