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Infineon Technologies AG | ||||
| Stipendium | Deutsche Börse: IFX | |||
| Einrichtung | 1. April 1999 | |||
| Schlüsselfiguren | Reinhard Ploss (CEO) | |||
| Hauptquartier | ||||
| Angestellte | 47.400 (9. Juni 2020)[1] | |||
| Produkte | ASICs Unterhaltungselektronik-ICs Mikrocontroller Leistungshalbleiter Sensoren | |||
| Einnahmen/Jahr | ||||
| profitieren/Jahr | ||||
| Webseite | infineon.com | |||
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Infineon Technologies AG ist ein Deutsche Elektronikunternehmen, das im April 1999 ausgegliedert wurde Siemens AG. Es produziert hauptsächlich Halbleiter und beschäftigt weltweit 40.100 Mitarbeiter.
2004 gewonnen Arbeit auf dem Chip, ein elektrisches Biochip-Technologieprojekt, an dem Infineon maßgeblich beteiligt war, die Deutscher Zukunftspreis.
Am 1. Mai 2006 wurde das Computerspeichergeschäft von Infineon unter dem Namen Qimonda. Dieses Unternehmen arbeitete zwei Jahre lang an Produkten für Theater und Flash-Speicher. Anfang 2009 ging Qimonda in Konkurs.
Nach einer Umstrukturierung im Jahr 2010 gibt es folgende Geschäftsbereiche:
- Automobil (ATV)
- Industrielle Stromversorgung (IPC)
- Energiemanagement und Multimarket (PMM)
- Digitale Sicherheit (DSS)
Im Jahr 2019 gab Infineon die Übernahme von Cypress Semiconductor, ein amerikanischer Halbleiterhersteller. Dabei handelte es sich um einen Betrag von 9,4 Milliarden Dollar.[2]
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Unternehmen in der DAX-Index |
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