WikiDer > Internationales normalisiertes Verhältnis
Internationales normalisiertes Verhältnis (INR) ist ein Maß für die Gerinnungszeit von Blut. Es zeigt an, wie viel langsamer das Blut des Patienten gerinnt als bei jemandem ohne abnormale Blutgerinnung. Wenn beispielsweise der INR einer Person 3,0 beträgt, bedeutet dies, dass ihr Blut 3,0-mal langsamer gerinnt als bei einer Person ohne abnormale Blutgerinnung, sagen wir 45 bis 15 Sekunden unter standardisierten Bedingungen.
INR ist eine standardisierte Darstellung der Messung des Prothrombin-Zeit. Die Prothrombinzeit ist ein Maß, das angibt, wie lange es dauert, bis a Fibrin gebildet. Die Prothrombinzeit ist ein Maß, das von Labor zu Labor stark variieren kann, was die Ergebnisse der verschiedenen Studien unvergleichbar macht. Daher wurde die INR eingeführt.
Messung
Der INR basiert auf dem Verhältnis der gemessen Prothrombinzeit (Test) und die Standard Prothrombinzeit (Norm). Der erforderliche Korrekturfaktor ist der ISIA wie vom Lieferanten des entsprechenden Messverfahrens angegeben.
Blutgerinnsel
Es kann ein Nachteil sein, wenn es bald ist Blutgerinnsel geprägt sein. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn jemand künstliches Material im Körper hat (z.B. ein künstliches Herzklappe oder ein plastik Aortenprothese (große Körperarterie)). Blutplättchen können leicht an Nicht-Körper-Materialien haften, wodurch die Bildung eines Blutgerinnsels mit allen damit verbundenen Konsequenzen erleichtert wird. Patienten mit Implantaten im Blutkreislauf erhalten daher Medikamente (Kumarine oder Heparin-ähnliche Wirkstoffe), die die INR (oder Prothrombinzeit) erhöhen, sodass die Blutgerinnung länger dauert. Sie haben dann „dünnes Blut“, im Volksmund, weil sie „Blutverdünner“ nehmen. Ihr Blut ist jedoch in Wirklichkeit nicht weniger dick, Blutverdünner haben keinen Einfluss auf die Viskosität oder die Fließeigenschaften von Blut, nur auf seine Gerinnung.
Die Niederlande
Die INR dieser Patienten wird in den Niederlanden von der Thrombose-Service, ein umfangreiches Netzwerk von Dienstleistungen von spezialisierten Krankenschwestern, Dosierung Ärzte und Hämatologen, die durch regelmäßige Blutabnahme (Venenpunktion) oder einen Fingerstich, um die Dosis des gerinnungshemmenden Medikaments zu bestimmen.