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Internetreclame

unten Internet-Werbung wird Werbung verstehen Sie diese in verschiedenen Formen auf der Internet und der weltweites Internet (www) erscheint.

Formen

Das Internet, das World Wide Web und die eingesetzten Technologien ermöglichen eine unterschiedliche Ansprache des Nutzers. Normalerweise verwendet Internetwerbung a Werbenetzwerk die als Vermittler zwischen Werbetreibenden und Publishern fungiert.

E-Mail-Werbung

Bei E-Mail-Werbung werden potenzielle und bestehende Kunden durch Werbebotschaften in E-Mail-Nachrichten angesprochen. Der Empfänger dieser E-Mail-Nachrichten hat die Möglichkeit, die Website des Werbetreibenden zu besuchen, indem er auf a . klickt Verknüpfung klicken. Im Allgemeinen sind diese Links mit einer Analysesoftware verknüpft, die die Anzahl der Klicks zählt. Auf diese Weise kann der Werbetreibende eine Auswertung der Kundenkontakte vornehmen.

Bannerwerbung

Bei Bannerwerbung ist die Anzeige von grafischen Elementen (Banner oder Banner), die eine Werbebotschaft enthalten. Durch Anklicken eines Banners wird eine Seite geöffnet, auf der weitere Informationen zu den beworbenen Informationen zu finden sind.

Durch Bannerwerbung - normalerweise von a Anzeigenserver (Englisch: Ad-Server) - die Anzahl der Anzeigenimpressionen und die Anzahl der Anzeigenklicks gemessen.

In der Regel wird Bannerwerbung in die Webseite integriert. Da fast jede Website integrierte Webbanner verwendet, hat sich bei den Endnutzern ein Gewöhnungseffekt ergeben, so dass diese die Bannerwerbung meist nicht mehr wahrnehmen (Bannerblindheit).

Pop-up- oder Pop-under-Werbung

Eine auffälligere Art der Werbung ist die sogenannte aufpoppen oder Pup-Under-Werbung, weil neben der bereits aufgerufenen Seite ein zusätzliches Browserfenster geöffnet wird. Diese neue Seite enthält nur Werbung.

Pop-up-Werbung erscheint oben im Browserfenster, das der Benutzer betrachtet. Pop-under-Anzeigen erscheinen unter dem verwendeten Browserfenster. Dadurch wird es in der Regel erst bemerkt, wenn das verwendete Browserfenster geschlossen wird.

Aufgrund des Aufstiegs von Pop-up-Blocker weniger Benutzer erreicht werden. Aus diesem Grund haben Werbetreibende nach Alternativen gesucht, um Werbung ohne Pop-up oder Pop-under sichtbar zu machen.

Eine neuere Form der Pop-up-Werbung ist die sogenannte Hover-Anzeige (Niederländisch: Hover-Werbung). Hover Ads sind eine spezielle Form der Pop-up-Werbung, die DHTML, Javascript, Blitz und ähnliche Webbrowser-Technologien. Diese Arten von Pop-ups scheinen über der geöffneten Webseite zu schweben und verdecken normalerweise den Inhalt.

Sonderwerbeformen

Um dem Effekt der sogenannten Bannerblindheit entgegenzuwirken, werden neue Methoden eingesetzt, um die Nutzer auf die Werbung aufmerksam zu machen. Zu diesen neuen Methoden gehören umfangreiche Animationen der Bannerwerbung von Blitz oder durch Einblenden der Bannerwerbung an besonderen Stellen mittels Javascript.

Ein Beispiel hierfür sind Werbebanner, die beim Abspielen einer Flash-Animation die gesamte Webseite bedecken.

Verbale Platzierung

Eine weitere Form der Online-Werbung ist die sogenannte verbale Platzierung. Bei dieser Methode bindet der Website-Autor bewusst einen Werbelink in den Text seiner Webseite ein. Sprache und Satzstruktur des Artikels auf der Webseite werden an die Zielgruppe angepasst.

Praxisbeispiel:

... Sie benötigen einen 10-Millimeter-Schlüssel, um den Schalthebel zu entfernen. Glücklicherweise gibt es viele Preisvergleichsseiten, die es einfach machen, das günstigste Angebot zu finden. Öffnen Sie dann das Gehäuse, so dass...

Im obigen Praxisbeispiel wird der Autor einen Werbelink auf das Stichwort „Preisvergleichsseiten“ gesetzt haben. Diese Form der Werbung wird von Adblocking-Programmen oft nicht wahrgenommen. Vor allem, weil es für die Suchmaschinenoptimierung verwendet wird.

Ausrichtung

Einige Websites schaffen es, Kunden mit gezielter Werbung zu erreichen. Zum Beispiel können Websites, die dem Autoverkauf gewidmet sind, verschiedene Werbeformen ohne Verschwendung an einen vordefinierten Kundenstamm liefern. Die Werbung kann pro Automodell, Baujahr, Farbe, Marke, ... gesendet werden. Diese Form der Internetwerbung wird häufig auf Websites mit pornografischen Inhalten eingesetzt. Eine Analyse der IP Adresse des Besuchers eine ungefähre Angabe des Wohnortes geben kann, woraufhin ein Banner mit Prostituierten in der Nähe des Nutzers eingeblendet wird.

Semantisches Targeting

Biene semantische Werbung, auch semantisches Targeting genannt, werden die Affiliate-Websites durch semantische Technologien gescannt und auf ihren Inhalt hin analysiert. Dies dient dazu, den Inhalt der Webseite korrekt zu organisieren und zu indizieren, damit angemessene und relevante Werbung angezeigt werden kann. Dabei werden oft vorab erstellte taxonomische Datenbanken verwendet, damit Webartikel in Kategorien (und Unterkategorien) wie "Bad News", "Pornography", "Violence", ... etc. eingeteilt werden können.

Praxisbeispiel:

Beispielsweise kann ein Versicherer einen Geschäftsvertrag mit einer Werbeagentur abschließen, um sicherzustellen, dass seine Anzeigen in Artikeln erscheinen, die in die Kategorie "Schlechte Nachrichten" fallen, genauer gesagt in die Unterkategorie "Hauseinbruch".

Verhaltens-Targeting

Biene Behavioral AdvertisingAuch als Behavioral Targeting bezeichnet, wird das Verhalten der Nutzer erfasst und recherchiert mit dem Ziel die Interessen der Nutzer zu ermitteln. Dadurch versuchen Werbeagenturen, die Werbung besser auf die Interessen des Nutzers abzustimmen, damit dieser darauf eingeht.

Behavioral Advertising verwendet Informationen über das Surfverhalten des Benutzers, wie beispielsweise die von ihm besuchten Webseiten und die von ihm gestellten Suchanfragen, um zu bestimmen, welche Anzeigen diesem Benutzer angezeigt werden.

Privatsphäre

Die Nutzung von Internetwerbung hat Konsequenzen für die Privatsphäre und Anonymität der Nutzer. Wenn beispielsweise ein Werbeunternehmen Banner auf zwei verschiedenen Websites platziert hat und Drittanbieter verwendetKekse, dann kann die Werbeagentur das Surfen der Benutzer zwischen diesen beiden Websites verfolgen.

Cookies von Drittanbietern können von den meisten Browsern blockiert werden, um die Privatsphäre der Benutzer zu erhöhen und das Tracking durch Werbe- und Tracking-Unternehmen zu verhindern.

Siehe auch

Die folgenden Links sind für das Thema Internetwerbung relevant: