WikiDer > Irmengard vom Chiemsee
Irmengard vom Chiemsee (Regensburg, Über 831/833 - Frauenchiemsee, 16. Juli866) war Mitglied der Karolinger Dynastie und von 857 bis zu ihrem Tod die erste Äbtissin von dem Kloster Frauenchiemsee. Sie wird in der katholische Kirche wenn glückselig geehrt.
Lebenszyklus
Irmengard war die zweite Tochter des Ostfränkischer KönigLudwig der Deutsche aus seiner Ehe mit Emma van Altdorf, Tochter des Grafen Welf I. von Altdorf. Wie ihre Schwestern war sie für ein klösterliches Leben bestimmt. Irmengard wuchs in der auf BenedektinerBuchau . Abtei im Schwaben, deren Ländereien später in die Hände ihres Vaters gelangen würden.
Um 850 wurde Irmengard von ihrem Vater zur Äbtissin des 782 vom Herzog gegründeten Klosters Chiemsee berufen Tassilo III von Bayern und ab 788 den Status von Staatsabtei genossen. Unter ihrer Leitung wurden die baufälligen Gebäude des Klosters restauriert und die ehemaligen Kapitel für Adlige entwickelte sich zu einem Benedektiner Schwester Kloster. Da sie kaiserlicher Abstammung war, hatte Irmengard als Äbtissin das Recht, einen dünnen goldenen Gürtel zu tragen, der einer kleinen Krone ähnelte.
Irmengard von Chiemsee starb im Juli 866.
Anbetung
Irmengard wurde bereits zu Beginn des 11. Jahrhunderts verehrt, als Abt Gebhard 1004 ihr Haupt als Relikt zur Abtei von Schau auf überführt hatte. Ihr Kult wurde jedoch erst 1928 von . offiziell anerkannt Papst Pius XII, auf Initiative von KardinalMichael von Faulhaber. Irmengard wurde am 17. Juli 1929 seliggesprochen. Ihre sterblichen Überreste und ihr Schädel wurden 2003 in einer feierlichen Zeremonie wieder vereint.
Ihr Namenstag ist der 16. Juli. In Frauenchiemsee, jährlich Irmengardstag gefeiert, am Sonntag, der dem 16. Juli am nächsten ist.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|