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Isaac Lindo | ||||
Isaac Lindo (um 1880) | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Isaac Anne Lindo | |||
| Geboren | Arnheim, 20. September1848 | |||
| Verstorben | Den Haag, 2. Dezember1941 | |||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Beruf | Ingenieur | |||
| Bekannt aus | Wasserbau in ... Arbeiten Japan Direktor für öffentliche Arbeiten Arnheim Direktor der Stadtwerke 's-Gravenhage | |||
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Isaac Anne (Spitzname Jack) Lindo (Arnheim, 20. September1848 - Den Haag, 2. Dezember1941) war ein NiederländischIngenieur Offizier und Ingenieur. Während der Meiji Restaurierung war er ein? o-yatoi gaikokujin im Japan. Er ist immer noch als einer der "the . bekannt Wassermänner"wegen seiner Wasserbau wie die Festlegung des Tokyo Levels, der zum Standard für Höhenmessungen im ganzen Land werden sollte. In den Niederlanden war Lindo vor allem als erster Direktor der Stadtwerke in Arnheim und als Direktor der Stadtwerke in Den Haag bekannt.
Leben
Lindo wurde 1848 in Arnheim als Sohn von . geboren Mark Prager Lindo und Johanna Nijhoff. Lindo wurde nach seinem Großvater mütterlicherseits benannt: dem Verleger und Archivar Isaac Anne Nijhoff. Wegen der Ernennung seines Vaters zum Königliche Militärakademie im Breda die Familie zog von Arnheim nach Ginneken, ein Dorf in der Nähe von Breda. Lindo wurde ab 1864 an der Militärakademie zum Leutnant des Ingenieurs ausgebildet. Nachdem sein Vater in Südholland zum Inspektor für Grundschulbildung ernannt worden war, zog die Familie nach Den Haag. Lindo setzte dann seine Ausbildung an der Polytechnische Schule in Delft. Lindo heiratete 1878 Petronella Smits (1875-1940). Sie hatten vier Kinder. Lindo starb 1941. Er ist auf dem Städtischen Friedhof in Den Haag begraben.
Werdegang
Japan
1871 der bereits erfahrene Ingenieur Cornelis van Doorn von der japanischen Regierung eingeladen, dort als Experte zu arbeiten. Er bat Lindo, ihn zu begleiten. Von seiner Ankunft 1872 bis zur Abreise 1875 war er allein oder mit anderen für Projekte in Ara verantwortlich. Edo (Nivellierung); Niigata (Hafenbau); Shinano (Flussverbesserung); Ton (Flussverbesserung/Nivellierung). Im Rahmen seiner Arbeit etablierte Lindo auch den Tokyo Level, der später als Japans Level zum Standard für Höhenmessungen im ganzen Land wurde. Während seines Aufenthalts in Japan schickte Lindo viele Briefe an seine Familie in den Niederlanden. Er beschrieb ausführlich seine Arbeit und sein tägliches Leben. Seine Briefe bilden den Großteil des Buches „Die ewigen Reis mit Japansche Tee“.[1] Van Doorn und Lindo waren die ersten „Wasseringenieure“, die in Japan tätig waren.
Arnheim
In Arnheim war geplant, eine Abteilung für öffentliche Arbeiten einzurichten. Dies lag auch an den unhygienischen Bedingungen aufgrund des Fehlens einer ordnungsgemäßen Kanalisation. Als Manager brauchte man daher weniger einen neuen Architekten, sondern eher einen Stadt-/Bauingenieur. Am 29. Mai 1886 wurde Lindo zum ersten Direktor für öffentliche Arbeiten in Arnheim ernannt. Der Dienst selbst wurde erst ein Jahr später - am 1. Mai 1887 - gegründet. Unter Verwendung der bestehenden, aber zuvor abgelehnten Kanalisationspläne von Van Gendt und Henket entwickelte Lindo einen neuen Plan, der schließlich vom Stadtrat genehmigt wurde. Lindo machte sich energisch an die Hinrichtung, sah aber aufgrund seiner Versetzung nach Den Haag die Vollendung nicht. Die von Lindo erstellten Kanalisationspläne sowie seine städtebaulichen Pläne für das zu errichtende Burgemeesterskwartier wurden 1890 von seinem Nachfolger als Baudirektor Ir. fortgeführt und erweitert. Jan Willem Cornelis Tellegen (1859-1921).
Den Haag
Aufgrund seines Rufs, der sich in Arnheim inzwischen aufgebaut hat, wurde Lindo 1890 vom Stadtrat von Den Haag gebeten, Direktor des städtischen Bauamtes in Den Haag zu werden. Lindo wurde am 1. Mai 1890 ehrenhaft aus dem Arnheimer Dienst entlassen, um in seine ehemalige Heimatstadt Den Haag zurückkehren zu können. Hier war er von großer Bedeutung für die Stadtentwicklung. Er spielte nicht nur eine wichtige Rolle bei der Verbesserung der Kanalisation, der Wasserwirtschaft und der Stadtplanung, sondern in seiner Zeit auch die Binnenhäfen, einschließlich der Laakhaven, und der Hafen von Scheveningen. Darüber hinaus wurden im Zentrum verschiedene Durchbrüche (u.a. Grote Marktstraat) realisiert und an Erweiterungsplänen (einschließlich des dazugehörigen Straßennetzes) wie dem Statenkwartier gearbeitet. Der Einfluss von Lindo ist daher an vielen Stellen der Stadt noch immer zu finden.
Tribut
- 1918, anlässlich von Lindos Pensionierung als Direktor der Städtischen Bauabteilung in Den Haag, wurde im Gebäude der Städtischen Bauarbeiten am Zieken eine Gedenktafel mit seinem Profil angebracht. Nach dem Abriss dieses Gebäudes wurde die Gedenktafel im neuen Rathaus angebracht und am 7. Juni 2002 im Beisein der Familie enthüllt.
- Am 23. März 1938 erhielt eine von Lindo verschonte Düne ihren Namen. Der damals 90-jährige Lindo konnte noch dabei sein. Der Lindoduin war ursprünglich ein Aussichtspunkt auf halbem Weg zwischen Scheveningen-Dorp und Scheveningen-Bad. 1964 wurde die Düne doch ausgegraben, woraufhin hier die Wohnungen „Hoog und Laag Lindoduin“ errichtet wurden. Lindoduin wurde 1967 auch als Straßenname eingeführt.
- Am 1. Oktober 2009 hat der damalige Minister Eurlings des Ministeriums für Verkehr, öffentliche Arbeiten und Wasserwirtschaft enthüllte Lindo ein Denkmal in Urayasu, in dem Präfekturchiba, Japan.[2][3]
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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