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Isover

ist vorbei ist die Isoliersparte der Glasgruppe Saint-Gobain und existiert seit 1937. Der Name Isover kommt von der Französisch Wörter Isolation, zur Isolierung oder Abschirmung, und entfernt, Glas. Saint-Gobain selbst wurde 1665 gegründet.

Im 1930 Bei Saint-Gobain begann die Produktion von Glaswolle, zunächst nach dem Gossler-Verfahren, bei dem Glasfäden gesponnen wurden. Danach kam das Hager-Verfahren in Mode, bei dem flüssiges Glas durch Zentrifugalkräfte zu einer zähen Masse verarbeitet wurde. 1937 wurde das amerikanische Owens-Verfahren übernommen, das es ermöglichte, ein qualitativ zufriedenstellendes Isoliermaterial zu erhalten. Im selben Jahr wurde die Isoliersparte Isover gegründet.

Isover hat im eigenen Labor neue Verfahren entwickelt, um nicht mehr von Lizenzen abhängig zu sein. So entstand der LET-Prozess und schließlich der TEL-Prozess, Thermiques d'Études Laboratoire. Der letzte Vorgang war 1957 umgesetzt. Als Rohstoffe werden heute 70 % Glasscherben und 30 % Additive verwendet, die wie bei der normalen Glasherstellung manufacture silberner Sand, Sprudel und Kalkstein existieren. Das Material wird mit Hilfe von schnell rotierenden Spinndüsen in Glaswollefasern ausgeworfen. Ein Bindemittel wird hinzugefügt und dann wird die Substanz in einem Ofen ausgehärtet.

Isover in den Niederlanden

Glaswolle wird in den Niederlanden seit den 1950er Jahren als Dämmstoff verwendet, zunächst hauptsächlich im Wohnungsbau. Um 1960 stieg die Nachfrage nach diesem Material stark an, sodass man sich entschloss, eine eigene Fabrik in den Niederlanden zu bauen. Diese Fabrik kam herein 1962 bereit im Industriegebiet Vosdonk zu etten. Es zeichnet sich durch einen markant gestalteten Wasserturm aus. Ursprünglich hieß die Fabrik Isoverbel.

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