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Vosdonk
Vosdonk
Gewerbepark von Etten-Leur
VosdonkVosdonk Süd
Kerndatei
GemeindeEtten-Leur
Oberfläche372 Hektar.
Einwohner (2009)240

Vosdonk ist ein großes Gewerbepark in der Gemeinschaft Etten-Leur. Es befindet sich westlich der Schüssel von etten, südlich der Bahnstrecke nach Roosendaal. Es ist eines der ersten regionalen Gewerbegebiete der Nachkriegszeit in den Niederlanden.

Durch die Wirtschaftsministerium Etten-Leur war schon drin 1953, und auch in 1959 und 1967, als wichtiger Entwicklungskern genannt. Dies führte zu einer Prämienregelung, die darauf abzielte, die industrielle Ansiedlung anzuregen und damit die Beschäftigung zu fördern.

Im 1951 Baubeginn unter dem Namen Etten ich, die jetzige Vosdonk Nord. Hier haben sich unter anderem folgende Industrieunternehmen angesiedelt:

  • Papierfabrik "Superieur, Van Voorden & De Hoog"
  • Schewil Flachsfaserbauplattenfabrik
  • tomado, heute ist da Delair etabliert.

Wider Erwarten war die Seite schon komplett voll 1954, und wurde auf eine Fläche von 50 ha erweitert. Diese Seite war in 1960 vollständig ausgegeben.

Im 1960 mit dem Gewerbepark gestartet Etten II, eine Fläche von 25 ha. Dies wurde fast vollständig von den Glaswolle- und Glasgarnfabrik isoverbel, heute als ist vorbei Teil der französischen Glasgruppe Saint-Gobain. Dies ist das auffälligste Unternehmen, das sich auf dem Grundstück befindet.

Im 1961 wurde wieder erweitert, jetzt unter dem Namen Etten III. Im 1967 unter dem Namen . wurde ein bis dahin unerschlossenes landwirtschaftlich wertvolles Gebiet erschlossen Etten IV. Im selben Jahr wurde der Name etten durch Vosdonk ersetzen, in die Weiler Hoher Donk und Vossendaal. Von 1968 wurde die Gegend Vosdonk V, nördlich von Etten I, entwickelt. Dadurch entstand ein nahezu zusammenhängendes Gewerbegebiet mit einer Fläche von 340 Hektar, auf dem mehr als 320 Unternehmen angesiedelt sind, mit insgesamt 8.800 Arbeitsplätzen.

Das Gelände ist mit Auto und (Güter-)Bahn erreichbar, öffentliche Verkehrsmittel sind jedoch praktisch nicht vorhanden. Die Güterbahngleise in der Umgebung sind längst außer Betrieb oder verschwunden, ebenso der Anschluss an die Hauptbahnstrecke.