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Jacob Baethen, ebenfalls Jacobus Bathius/Bathenius (Löwen/Heverlee?, ca. 1525 - Löwen?, na 1558), war ein wichtiges überfüllter und Herausgeber von hauptsächlich Musikausgaben im 16. Jahrhundert. Er wird manchmal verwechselt mit Johan Baethen, Drucker in Leuven und Köln von 1552 bis 1562, möglicherweise ein Bruder von Jakob.
Lebenszyklus
Über das Leben von Jacob Baethen ist wenig bekannt. Er studierte an der Universität Leuven und arbeitete dort ab 1545 unter anderem für die Buchdruckerei Peter Phalesius. Außer Musiknoten er druckte hauptsächlich amtliche Veröffentlichungen und religiöse Broschüren, von denen einige von Peter Phalesius und Martinus de Raymaker [s] ("Rotarius"). Er druckte die erste, dritte, vierte und vielleicht auch fünfte Ausgabe der Sammlung für Phalesius Des chansons reduictz en tabulature de lut à deux, trois et quatre Parties, die erste musikalische Ausgabe von Phalesius und die erste Sammlung von Partituren für Laute in den Niederlanden.
Wegen der großen Konkurrenz in Leuven verließ Baethen um 1551 Maastricht einen besitzen Verlag einzurichten. In drei oder vier Jahren veröffentlichte er dort mindestens elf Bücher, darunter zwei Notenausgaben. 1554 druckte er ein Musikwerk des Lüttich Komponist Joannes de Latre, betitelt Lamentationes aliquot Ieremiae, die gewidmet war Anton van Schaumburg, in diesem Moment Prost des Kapitels St. Servaas, später Erzbischof von Köln. Baethen nutzte hier erstmals sogenannte „bewegliche Musiknotentypen“. Die Drucksache befindet sich jetzt in der Stadtbibliothek von Heilbronn und ist einer der bedeutendsten Musikdrucke aus dieser Zeit.
Es ist auch bemerkenswert Das erste Buch der neuen Duijtsche-Lieder,[1] auch von 1554, in dem polyphonNiederländischLieder sind aufgezeichnet von James Clemens nicht Papa aber auch von lokalen Komponisten wie Ludovicus Episcopius.[2] Wann Peter Phalesius im Jahr 1572 sein Duytsch Musyck Böck Veröffentlichungen übernimmt er nicht weniger als die Hälfte dieses Repertoires.[3]
Im 1555 Baethen geht zu Düsseldorf am Hof des Herzogs von geschäftiger werden gulik, Wilhelm V. von Kleve. 1555-1556 veröffentlichte er drei Sammlungen für die Erben von Arnold Birckmannmann Motetten, und 1557 a Musiktheorie Buch, Praktischeæ Musikæ. Es Schriftstil das Baethen in Maastricht und Düsseldorf für seine Musikausgaben verwendet, ist identisch mit dem von Phalesius in Leuven in dieser Zeit; es ist daher anzunehmen, dass Baethen diese mitgenommen hatte, als er Leuven verließ. Ob er oder Phalesius der Schöpfer dieser Schrift war, lässt sich nicht feststellen.
Im 1558 Johannes Oridryus und sein Cousin Albertus Buysius führten nach Jacob Baethen (via Köln?) zu seinem Elternhaus in der Nähe Heverlee ist zurückgekehrt. Oridyrus und Buysius haben noch etwa fünfzig weitere veröffentlicht Psalmen (Souter Lieddecken), vertont von Cornelis Boso.
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