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Jacob Breyne | ||||
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Bild von Jacob Breyne in seiner Publikation Prodromi fasciculi rariorum plantarum primus et secundus (1739) | ||||
| Geboren | 14. Januar 1637 | |||
| Verstorben | 25. Januar 1697 | |||
| Geburtsland | freie Stadt Danzig | |||
| Beruf | Botaniker, Händler | |||
| Standardabkürzung | Breyne | |||
| Erläuterung | ||||
Die obige Normbezeichnung, in Übereinstimmung mit der Datenbank am IPNI, kann verwendet werden, um Jacob Breyne anzugeben, wenn a . zitiert wird Botanischer Name. In dem Index Kewensis ist ein aufführen finden sich von dieser Person (mit-)veröffentlichte Namen. | ||||
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Jacob Breyne (14. Januar 1637 – 25. Januar 1697) war ein Deutscher Botaniker, Illustrator und Händler von Danzig. In Anführungszeichen wird er auch als . bezeichnet Breynius oder Breyn.
Breyne beschrieb und illustrierte Pflanzen, die aus Samen gezogen wurden, die Paul Hermann gebracht von Südafrika. Breynes Beschreibungen enthalten die ersten Aufzeichnungen über den Anbau mehrerer südafrikanischer Pflanzengattungen, darunter Pelargonie (1678), Agapanthus (1680) und Mesembryantheme (1689).
1680 veröffentlichte Breyne eine Beschreibung der KannenpflanzeNepenthes-Brennereien. Er benutzte den lokalen Namen Bandura-Singalensium. bandura blieb bis Linné"wissenschaftliche Beschreibung der Gattung" Nepenthes der gemeinsame Begriff für alle Kannenpflanzen.[1]
Charles Plumier nannte es geschlecht Breynia nach Breyne; Linné übernahm diesen Namen.
Breynes Sohn Johann Philipp Breyne (1680-1764) war auch Botaniker und auch Zoologe und Paläontologe.

Prodromi fasciculi rariorum plantarum primus et secundus, 1739
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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