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Jacob van Eynde

Jacob van Eynde (Dünkirchen, Geburtsdatum nicht veraltet - Ypern, 17. Januar1729) war ein Südliche NiederlandeOrgelbauer.

Lebenszyklus

Jacob Van Eynde, ein Sohn des Dünkirchener Organisten Pierre van Eynde, war für die Qualität seiner Instrumente bekannt und wurde als Höhepunkt des westflämischen Barocks bezeichnet. Er kann bis Anfang des 18. Jahrhunderts als der bedeutendste Orgelbauer der Grafschaft Flandern angesehen werden. Es ist die Krönung des langhedulSchule, über Nicolaas Helewoudt und Jan und Guilielmus von Belle.

Ab 1696 lebte Van Eynde in Ypern. Sein Orgelbau lässt sich in drei Epochen einteilen: französisch-flämisch (bis 1707), Brügge (1707-1719), Ypern (1719-1729).

Der Stil von Van Eynde passt zu der Linie der Kontinuität, die in der Südflämisch Orgelbau des 17. Jahrhunderts, eingeweiht von Matthys langhedul und weiter verbreitet durch die Ypern Jan und Guilielmus von Belle und die Einwohner von Brügge Nicholas Helewout und Baudouin Ledou. Einige Merkmale der Schule von Nikolaus von Hagen - durch seinen Gefährten Francois van Isacker an die weitergegeben von Bellearbeiten hier noch.

Arbeitslistenorgane

Literatur

  • A. DESCHREVEL, Die Orgel in der Kirche St. Peter in Ypern. Der Ypern-Orgelbauer Jacobus van Eynde, In: De Schalmei, jg. 4, Nr. 1, Januar 1949
  • A. DESCHREVEL, Historischer Rückblick auf die Orgel in Westflandern, in: Westflandern, 1962.
  • Ghislain POTVLIEGHE, Eynde, van, in: Winkler Prins Encyclopedia of Flanders, Volume 2, Elsevier Sequoia, Brüssel, 1973, S.446
  • Ghislain POTVLIEGHE, Jacobus Van Eynde: Leben, Einflussbereich und Werk, in: Orgelhören in Flandern, Leuven, 1974.
  • Flor PEETERS, Maarten Albert VENTE, Ghislain POTVLIEGHE, u.a., Orgelkunst in den Niederlanden vom 16. bis 18. Jahrhundert, Gaade/Amerongen, 1984.
  • Luc LANNOO & Kamiel D'HOOGHE, Westflämische Orgelklänge, Brügge, 1997.