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Jacques Hartog | ||
| Allgemeine Information | ||
| Geburtsname | James Hartog | |
| Geboren | Salzhummel, 23. Oktober1837 | |
| Verstorben | Amsterdam, 3. Oktober1917 | |
| Staatsangehörigkeit | ||
| Beruf | Musikpädagoge | |
James (Jacques) Hartog (Salzhummel, 23. Oktober1837- Amsterdam, 3. Oktober1917) war ein niederländischer Musikpädagoge.[1]
Er ist der Sohn des Kaufmanns Salomon Hartog und Sara Meijer. Er selbst war mit Elizabeth Benigna Mosse verheiratet. Sohn Anselm Hartog hatte eine eigene Druckerei Exlibris. Er wurde auf dem begraben Jüdischer Friedhof in Muiderberg. Er war ein Ritter im Orden von Oranien Nassau. Sein Archiv ist im Besitz der Universität Amsterdam in ihrer Special Collections-Sammlung.
Er erhielt Musikunterricht in seiner Heimatstadt Cornelis Alijander Brandts kauft und sein Nachfolger Carolus Antonius Leenhoff, Organisten und Glockenspieler dort. Als Vorstufe zum Jurastudium besuchte er das Gymnasium in Krefeld. Er ist dort angekommen und auch drin Bonn Musikunterricht bei Hauser und Komponist/Dirigent Karl Wilhelm (Die Wacht am Rhein). Auf dessen Fürsprache wurde er Privatschüler von Ferdinand Hiller (Klavier und Theorie) in Köln und Carl Schneider. 1876 kam er durch den Tod seines Vaters nach Amsterdam. Bald gab er jedoch Musikunterricht im pädagogischen, theoretischen und historischen Bereich. Ab 1887 arbeitete er für die Gesellschaft zur Förderung der Musikkunst in dieser Stadt. Ab 1889 arbeitete er an der Konservatorium von Amsterdam und an der Musikschule in Haarlem. 1903 wurde er Privatdozent an der Universität Amsterdam.
Andere Berufe waren der Vorsitz des Komitees zur Errichtung eines Denkmals zum Gedenken an Jan Pieterszoon Sweelinck (1897). Von 1881 bis 1884 leitete er den Chor der Sektion Bussum des MtBdT.
Er hat eine Reihe von Publikationen (Adaptionen/Übersetzungen von Fremdrichtlinien) veröffentlicht, darunter:
- Richters Harmonielehre
- Jadassohns Lehrbuch für den einfachen doppelten dreifachen und vierfachen Kontrapunkt
- Die Musikgeschichte von Dr. Langhans
- Bücher über Wolfgang Amadeus Mozart (1904), Felix Mendelssohn-Bartholdy (1908), Robert Schumann (1910) und Ludwig van Beethoven
Er schrieb auch Artikel in Zeitschriften wie: Musicalisches Zentralblatt von Leipzig, Die Neue Zeitschrift für Musik (Leipzig), Der Musikwelt (Bonn), die Brieftasche und für das Wochenmagazin Die Amsterdammer. Er komponierte eine Reihe von Werken, meist in Skript darunter ein Violinkonzert/Violine Concertino, eine Konzertouvertüre, Lieder und Chorwerke.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise Die folgenden Quellen geben alle den 24. Oktober 1837 als Geburtsdatum an:
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