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James Reineking | ||||
Innen-Aussen-Neben (1982), Vitrinen des Skulpturenmuseums, Marli | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Geboren | 6. Oktober1937 | |||
| Verstorben | 25. August2018 | |||
| Geburtsland | USA und Deutschland | |||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Beruf(e) | Bildhauer und Zeichner | |||
| Leitdaten | ||||
| Stil(e) | Abstrakt, minimale Kunst und Konzeptkunst | |||
| RKD-Profil | ||||
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Professor Doktor. James Reineking (Minot (North Dakota), 6. Oktober1937 – München, 25. August2018[1]) war ein amerikanischBildhauer und Zeichner.
Leben und Arbeiten
James Reineking studierte an mehreren amerikanischen Universitäten und erhielt nach seinem Abschluss als Master of Fine Arts 1967 mehrere Stipendien. Er lehrte an mehreren Universitäten in den USA und ging nach ging New York. In diesem Jahr hatte er auch seine erste Ausstellung im San Francisco Museum für moderne Kunst. 1972 wurde er zum Whitney Biennale in New York City. 1977 nahm er an Skulptur.Projekte im Münster und weiter documenta 6 Zoll Kassel. 1980 hatte er seine erste Einzelausstellung in der Baxter Art Gallery in Pasadena (Kalifornien), gefolgt von einer Ausstellung mit dem Amerikaner MalerRobert Mangold in dem Kunsthalle Bielefeld.
Nachfolgende Ausstellungen fanden in Kalifornien, Dublin, Aalborg, Brüssel, Humlebaek und in den deutschen Städten statt:
- Hamburger Kunsthalle in Hamburg (1982),
- Lehmbruck-Museum in Duisburg (1985),
- Kunsthalle Bremen in Bremen (1986),
- Wilhelm-Hack-Museum in Ludwigshafen (1987),
- Kunsthalle zu Kiel in Kiel (1989),
- Museum St. Wendel in St. Wendel (2005),
- Kunsthalle Mannheim in Mannheim (2008),
- Haus der Künste in München (2008).
Reinekings Werk kann zu den Kunstrichtungen gezählt werden minimal und Konzeptkunst.
Reineking lebt seit 1980 in Deutschland (Köln). Von 1990 bis 2003 war er Professor für Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Kunst München. Er hat gelebt und gearbeitet in München.
Arbeiten (Auswahl)
- 1971/78: Berühren, Neue Nationalgalerie im Berlin
- 1972: Route, Forumsplatz der Ruhr-Universität in Bochum
- 1974: Kreisrune
- 1975/77: Dislokator, Museum Folkwang, Essen
- 1977: Synklastik, Münster
- 1977/79: Doppelt halbiert, SkulpturenrouteKunstpfad Universität Ulm im Ulm
- 1981: Anruhung, Skulpturenpark Schloss Morsbroich im Leverkusen
- 1982: Innen-Aussen-Neben, Outdoor-Kollektion Vitrinen des Skulpturenmuseums im Marli
- 1985: Träger, Skulpturenpark Schloss Philippsruhe im Hanau
- 1987: Negative Verschiebung im vejle, Dänemark
- 1988: Rand, Yellowstone Art Museum in Abrechnungen (Montana), Vereinigte Staaten
- 1995: Ohne Titel, Galerie Rupert Walser in München
- 1996: Ohne Titel (für Löwe), Straße der Skulpturen (St. Wendel)
- 1998: Beziehung, Universität München in München
- 1999: Zwei gleiche Massen, Gymnasium Fulda inda Fulda
- 2000: Gletscher, Skulpturenweg Salzgitter-Bad (Teil von dem Europäische Straße des Friedens) im Salzgitter
Fotogallerie

Doppelt halbiert (1977/79), Ulm
Anruhung (1981), Leverkusen

TAL-Neigung (1989), Skulpturenpark Im Tal
_St.Wendel.jpg/155px-James_Reineking_1996_(ohne_Titel,_for_Leo)_St.Wendel.jpg)
Ohne Titel, für Leo (1996)
Siehe auch
Externe Links
- Biografische Daten Bei der RKD-Niederländisches Institut für Kunstgeschichte
- Deutsche Nationalbibliothek: James Reineking
- Website Galerie Rupert Walser, München
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
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