WikiDer > Jan Cober
Jan Cober | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | 1951 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | HaFaBra-Musik | |||
| Beruf | Dirigent und Klarinettist | |||
| Instrumente) | Klarinette | |||
| ||||
Jan Cober (Dorn, 1951) ist ein NiederländischDirigent und Klarinettist.
Lebenszyklus
Jan Cober stammt aus einer sehr musikalischen Familie aus der weißen Stadt Dorn. Er war Klarinettist in der Königliche Harmonie von Dorn. Er studierte in den Fächern dirigieren und Klarinette an der Konservatorium Maastricht und schloss beide Studien mit a . ab Prix d'Excellence aus. Von 1972 bis 1977 war er Soloklarinettist der Niederländisches Rundfunkorchester und ab 1977 Soloklarinettist bei der Residenz Orchester im Den Haag. Mit den berühmten Dirigenten Wilhelm von Otterloo und Ferdinand Leitner er absolvierte seine Berufsausbildung als Dirigent. Beim NOS-Lehrgang für Dirigenten unter Leitung von Neeme Jarvic er war unter den Finalisten.
Seit 1976 ist er als Lehrer und später als Professor für Klarinette und Dirigieren an der Brabanter Konservatorium zu Tilburg, es Konservatorium Maastricht und bei der Utrechter Konservatorium. Er ist auch mit dem European Conductor Training Institute in Italien verbunden Trient.
Als Gastdirigent dirigierte er mehrere Konzerte mit fast allen niederländischen Symphonieorchestern (Limburger Symphoniker, Residenz Orchester, Frysk Orchester, Overijssels Philharmonisches Orchester, Nordholländisches Philharmonisches Orchester, verschiedene NOS-Orchester und 1983 das Debüt mit dem Amsterdamer Philharmoniker) und der Philharmonisches Orchester von Flandern. Er war mehrmals Gastdirigent in Berlin, Sydney, Boston, Ostrava und Valencia, Spanien. Als Dirigent der Harmonie Orchester des Europäische Gemeinschaft er war unter anderem in Portugal. In den Niederlanden dirigierte er neben den Konzertbands der Brabanter Konservatorium in Tilburg und die Konservatorium Maastricht auch der Nationales Jugendharmonieorchester und außerdem die Laienorchester Blasorchester "St. Pankratius" (1970-1972), Königliche Harmonie "Einheit macht Macht" (1973-1979 und 1981-1983), Fanfare Royal Municipal Music Society "Kunstliebe und Freundschaft" - Leerdam (1975-1980); Blaskapelle "Concordia" (1977-1983 und 1990-1993), Harmonie St. Lucia in Nieder, Königliches Blasorchester "Sophia's Vereeniging" (1980-1993), Blaskapelle "L'Union" (1971-1980 und 1993-1995), Königliches Blasorchester "Sainte Cécile" (ab 1995), Königliche "Harmonie Deurne" (1999-2003) und vor allem die Königliche Harmonie von Dorn (1984-2004 und ab 2017) war er 2009 und 2013 mit der Royal Harmony "Sainte Cécile" während der Weltmusikwettbewerb in Kerkrade Weltmeister in der Konzertsparte der Harmoniesektion.
Außerdem ist er Gastdirigent des symphonischen Blasorchesters der Schweizer Armee, der Banda Sinfonica Municipal de Madrid und seit August 2002 ist er Chefdirigent der Rundfunk Blasorchester in Leipzig. Er war auch künstlerischer Leiter der Blaserakademie Sachsen in Leipzig.