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Jan II van Werst
Familienwappen
von Werst

Johannes II. von Werst, Ritter und Herr von Westen (1419-nach dem 1493) war der Sohn von Jan I van Werst.

Er hat geheiratet in 1444 mit Margaretha Hoen van Spaubeek (ca. 1421-). Sie war die Tochter von Daniel I HoenHerr der Spaubeek, Brunssum, Gerdingen und steijn und Ritter (ca. 1370-nach dem 1433) und Johanna van Merwede Dame von Gerdingen. Margaretha erbte Spaubeek von ihrem Vater. Sie wurde Erbin von Gerdingen im Austausch für ihr Erbe in Spaubeek Castle, mit ihrer Schwester Catharina.

Durch seine Heirat gelangte das Gut Gerdingen in den Besitz der Familie van Werst. Im 1470 Jan van Werst wurde im Lehenbuch von Valkenburg als Herr von Gerdingen und Nieuwstadt eingetragen. Jan II hatte es seit der Mitte des 15. Jahrhunderts Gerade eigene Münzen zu prägen. Sowohl 1472 sowie in 1485 Jan van Werst führte die Erhebung der Herrschaft mit allen ihren Beiwerken wie der hohen und niederen Justiz, dem späten Gericht und dem späten durch. Jan und Margaretha bewohnt das Gericht von Weerst im Widerstand.

Im 1493 es kam zu Meinungsverschiedenheiten mit seinem Schwager Joris van Retersbeek über den Ruhm von Gerdingen. An Cornelis van der Sargen Brabanter Gymnasium von 1418 bis um 1486 und die Schöffen Gillis van Reymerstock, Hendrik Huyn van Amstenrade und Jacob Passart wurden gebeten, zu richten. Joris van Retersbeek gab an, 1469 aus dem Nachlass seiner Schwiegermutter Joanna van der Merwede einen Anteil am Gut Gerdingen erworben und diesen Anteil an Jan van Werst für 2000 Landesgulden verkauft zu haben. Er erklärte auch, dass Jan ihm aus dieser Transaktion achthundert Gulden schuldete. Ulrick, Jans Sohn, antwortete, dass Joeris eine jährliche Zinsen aus zwölf Fässern Roggen erhalten hatte. Das Urteil fiel zugunsten von Jan van Werst.

Aus dieser Ehe ging hervor:

Wersts Familie stammt aus Widerstand das gehörte zu den Grafschaft Dalhem.

Literatur

Albert van Wersch: 800 Jahre Wersch, Alphen aan den Rijn, 1992.