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Jan Porcellis
Schiffe bei starkem Wind, 1630, von Jan Porcellis
Jan Porcellis. EIN heude aus der Serie Icones Variarum Navium Hollandicarum, 1627. Gravur C.J. Visscher

Jan Porcellis (Gent, 1583/5, - Zoeterwoude, 29. Januar 1632) war einer der Südliche Niederlande Ursprung Marinemaler. Zu seinen Lebzeiten war er einer der bekanntesten Maler des Goldenen Zeitalters.

Biografie

Er lebte 1605 in Rotterdam, 1606 in London[1] und zog 1617 nach seinem Konkurs nach Verhuisde Antwerpen. Dort schloss er 1618 mit einem Kaufmann einen Vertrag ab, wonach Porcellis zwanzig Wochen lang wöchentlich zwei Gemälde liefern sollte. Panels, Materialien und ein Assistent wurden zur Verfügung gestellt.[2] Porcellis lebte 1622 in Haarlem, aber verlassen für Amsterdam. 1629 kaufte er ein Haus von Jan van Goyen. Sein Sohn Jan heiratete eine Tochter von Jan Steen. Er war der Vater von Julius Porcellis, auch Marinemaler.

Porcellis gilt als der erste, der von der Sitte abweicht, den Ruhm von Marineschiffen, zum Beispiel bei Seeschlachten, zu malen. Seeschiffe waren in seinen Bildern nicht der Hingucker, sondern Teil eines größeren Ganzen. So zeigte er die Schönheit des Meeres und das wechselhafte Wetter.[3] Während seines kurzen Lebens war er reich und berühmt und zu seinen Lebzeiten einer der bekanntesten Maler des Goldenen Zeitalters.

Simon der Drachen, Wilhelm von Diest, Hendrick van Anthonissen und Hans Goderis waren seine Schüler. Der Kunstsammler und Marinemaler Jan van de Capelle besaß sechzehn seiner Gemälde, Rembrandt van Rijn sechs und Allaert van Everdingen dreizehn. Ebenfalls Peter Paul Rubens hatte eines seiner Werke.[3]

Externer Link

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