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Jan Teijn | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | 30. Juli1966 | |||
| Party | CD, CP'86, NNP, NACH DEM | |||
| Politische Funktionen | ||||
| 1994-1998 | Mitglied Gemeinderat von Rotterdam | |||
| 2002-2006 | Mitglied Bezirksrat von Feijenoord | |||
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Jan Teijn (Rotterdam, 30. Juli1966) ist ein ehemaliger Niederländer radikal rechts Politiker und Aktivist.[1]
CD und CP'86
Teijn wurde Mitglied der Zentrumsdemokraten. Für diese Partei und die viel radikalere Partei CP'86 von 1994 bis 1998 war er Stadtrat in Rotterdam. Als sich die CP'86 Ende 1996 in eine gemäßigte Richtung und einen radikaleren Flügel auflöste, wählte Teijn die radikale Richtung. Er hörte auf mit Neonazis und nahm unter anderem an einer Demonstration zur Rehabilitation für die Freiwilligen der Waffen-SS und Amnestie für Mitarbeiter der Zweiter Weltkrieg. Demonstranten trugen ein Banner der NCE Jugendorganisation Germanische Jugend in den Niederlanden.
NNP und NA
2001 wurde Teijn Mitglied der Neue Nationalpartei (NNP) und 2002 wurde er Stadtrat im Bezirksrat Rotterdam Feijenoord. 2003 trennte er sich nach einem Konflikt von der NNP und blieb als Ein-Mann-Fraktion im Kreistag.[2] Zusammen mit Virginia Kapic, die zuvor im NCE und der NNP gründete er dann die Nationale Allianz auf. Bei den Kommunal- und Bezirksratswahlen 2006 gewann die National Alliance weder in Feijenoord noch im Rotterdamer Stadtrat einen Sitz. Die National Alliance wurde am 21. Juli 2007 aufgelöst.
Als Politiker und Aktivist protestierte Teijn gegen Kinderpornografie und Pädophile, darunter eine Bürgerinitiative für ein Verbot der „Pedo-Party“. PNVD.
Strafverfolgung
Am 14. August 2007 wurde bekannt gegeben, dass die Staatsanwaltschaft Teijn strafrechtlich verfolgen wird.[3] Teijn wurde dafür verantwortlich gemacht, diskriminierende Äußerungen auf der Website der National Alliance zuzulassen, wo er Moderator war aus einem Forum. Radar, eine Antidiskriminierungsbehörde, erstattete Anzeige. Der OM erklärte auch, dass Teijn Filmmaterial von minderjährigen Mädchen habe. Laut Teijn ging es um "zwei Filme mit nicht sehr jungen Mädchen, laut Justiz zwischen 13 und 17 Jahren" und deshalb "graue Zone".[4] Teijn wurde dafür letztlich nicht angeklagt. Am 2. Februar 2009 wurde Jan Teijn für die als . nominiert Hassreden betrachtete Texte im NA-Forum (die der Richter als "Nah am boden", "völlig verwerflich" und mit a "giftiger Charakter" beurteilt werden) und zusätzlich für den Besitz von a Elektroschockwaffe Er wurde zu sechs Monaten Gefängnis und 120 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt.[5]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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