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Jan Waterink
Jan Waterink
Jan Wasserink (1920)
Persönliche Informationen
Geburtsdatum20. Oktober1890
GeburtsortDen Hulst
Sterbedatum29. November1966
Ort des TodesAmsterdam
Wissenschaftliche Arbeit
DisziplinPädagogik, Theologie
Portal  Portalsymbol  Bildung

Jan Waterink (Den Hulst, 20. Oktober1890 - Amsterdam, 29. November1966) war ein NiederländischPastor, Psychologe, Erzieher und Professor.

Wassertinte kam von a reformiert Familie aus Nachrichten dessen Vater Pfarrer war und am Reformierten Gymnasium in . das Abitur machte Kämpfen. Danach absolvierte er seinen Bachelor in Theologie an der Theologische Schule des Reformierte Kirchen an diesem Ort. Er ging als Prediger in Apfelspieß und in 1917 im Zutphen. Hier besuchte er neben seiner Arbeit anderthalb Jahre lang Vorlesungen in Sozialgeographie an der Universität von Bonn.

Er hat auch ein Studium begonnen Theologie zum Freie Universität zu Amsterdam wo er ist 23. März1923 cum laude als Doktor der Gottheit mit der Dissertation abgeschlossen Ort und Methode der Zivildienstfächer. Nach dem Unterrichten am Christian Lyceum in Zutphen er wurde in 1926 Berufung zum Professor für Pädagogik an der Philosophischen Fakultät und gleichzeitig zum Professor für Katechese an der Theologischen Fakultät der VU. Er würde beide Professuren fünfunddreißig Jahre lang innehaben, bis er 1. September1961 ging mit dem Ruhestand. Auf 15. Dezember1929 sein Lehramt für Pädagogik wurde in eine ordentliche Professur für Pädagogik, Pädologie und Psychotechnik. In den Perioden 1936 bis einschließlich 1937 und 1954 bis einschließlich 1955 war er auch Rektor Magnificus der Freien Universität.

1934 gründete er die Zeitschrift Mutter: praktische Zeitschrift für die Frau in der Familie op.Autor von u.a. "Unsere junge Königin zu Hause", ein Biografie von Königin Juliana (1948), und "Unser Prinz in der Öffentlichkeit und im Haus", Über Prinz Bernhard (1951). Er hat auch einige Prinzessinnen psychologisch/pädagogisch getestet, nachdem sie ihn um Rat gefragt hatte Bildung Wurde gefragt.

Publikationen (Auswahl)

  • Das Gesetz Gottes in der Bildung. Kampen, Koch, 1963
  • Erziehung zur Persönlichkeit. Die pädagogische Praxis. Kampen, Koch, 1964
  • Grundbegriffe der christlichen Pädagogik. St. Catherines, Ontario, Paideia Press, 1980 (Originalausgabe Grand Rapids, Michigan, Eerdmans, 1954)
  • Calvin. Baarn, Hollandia, 2000, 2. Auflage.

Literatur über Waterink

  • Rietveld-van Wingerden, M. und J. Sturm, Lebensphilosophie in der niederländischen Hochschulpädagogik des 20. Jahrhunderts. Religion und Bildung bei Waterink und Langeveld. Im: Bildungsmagazin, voll. 26 (2001), eps 3-4, p. 279-294
  • Bakker, N., Ehrlich, offen und nüchtern: Jan Waterink und Sexualaufklärung. Im: Die Reformierten und ihre Bildungsoffensive im Wandel der Zeit, 2009
  • Busato, V., Essen, M. van und W. Koops (Hrsg.), Vier Begründer der Psychologie. Amsterdam, Bert Bakker, 2013
  • Rietveld-van Wingerden, M.: Jan Waterink (1890-1966) - Ein leidenschaftlicher (Ortho-)Pädagoge. In: Tom Kroon und Bas Delivery (Hrsg.), Große Pädagogen in kleinen Spezifikationen. Amsterdam, SWP, 2019, 5. Auflage, S. 172=176
Vorgänger:
Lammert van der Horst
Rektor Magnificus der Freien Universität
1936-1937
Nachfolger:
Gerardus Sizoo
Vorgänger:
Jurjen Koksma
Rektor Magnificus der Freien Universität
1954-1955
Nachfolger:
Dode Nauta