WikiDer > Jan van de Mortel
Jan van de Mortel | ||||
![]() | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Jan Christiaan Alphonse Maria van de Mortel | |||
| Geboren | Tilburg, 19. Juli1880 | |||
| Verstorben | Tilburg, 21. Dezember1947 | |||
| Party | KVP, RKSP | |||
| Titel | Herr. | |||
| ||||
Jan Christiaan Alphonse Maria van de Mortel (Tilburg, 19. Juli1880 - Dort, 21. Dezember1947) war ein Niederländisch Jurist und Politiker.
Werdegang
Van de Mortel war Anwalt in Tilburg und ab 1911 auch Stadtrat für die RKSP. Ab 1916 vertrat er diese Partei in der Provinzstaaten von Nordbrabant. Außerdem war er Bürgermeister van Tilburg vom 15. Januar 1940 bis 27. Oktober 1946 und Mitglied des Erstes Zimmer zwischen 1939 und 1947.
Als Bürgermeister von Tilburg musste er sich mit den Deutsche Besatzung. Der Rat der Stadt Tilburg arbeitete nicht in dem Maße mit den Besatzungsmächten zusammen, wie es anderswo üblich war; viele Beamte unterstützten die Widerstand. 1944 gelang es Van de Mortel, die Sicherheitsdienst revanchierte sich nach dem spektakulären Tilburg Stempelhocke, mit 105.000 Kontrollstempeln für die Vertriebsstammkarte wurden aus dem Rathaus gestohlen. Am 12. Juli 1944 wurde er von den Deutschen seines Amtes enthoben und interniert Sint-Michielsgestel; Nach der Befreiung des Südens erlangte er im Oktober 1944 das Bürgermeisteramt zurück.
Er war einer von drei Mitgliedern des Komitees, die Reinigung des öffentlichen Dienstes angeklagt und angeraten GeneralsekretärKarel Johannes Frederiks ehrenhaft entlassen.
Monument
Auf dem nach ihm benannten Van de Mortelplein in Tilburg steht seit 1958 eine Büste des Künstlers von ihm Albert Termote.
| Vorgänger: Frans Vonk de Both | Bürgermeister von Tilburg 1940-Juli 1944 | Nachfolger: Harmanus Hondius |
| Vorgänger: Harmanus Hondius | Bürgermeister von Tilburg Oktober 1944-1946 | Nachfolger: Eduard von Voorst nach Voorst |
