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Das Unie-Gebäude in Jakarta, in dem sich in den 1950er Jahren das Büro des Java-Platzanweisers befand. | ||||
| Art | Zeitung | |||
| Erste Ausgabe | 11. August 1852 | |||
| Neueste Ausgabe | März 1957 | |||
| Nationen) | Niederländisch-Ostindien, Indonesien | |||
| Gelegen in | Batavia, Jakarta | |||
| Sprachen | Niederländisch | |||
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Das Java-Bode ist ein Zeitung die von 1852 bis 1957 in . ausgestellt wurde Batavia im Niederländisch-Ostindien.
Die Zeitung wurde erstmals am 11. August 1852 veröffentlicht. Sie erschien zunächst zweimal in der Woche. Während der Regierungszeit des Chefredakteurs Conrad Busken Huet Ab dem 1. Dezember 1869 wurde die Java-Bode ein Zeitung. Von März 1942 bis 1949 erschien sie wegen der Japanische Besetzung von Niederländisch-Ostindien. Zuletzt erschien sie im März 1957. Batavia war schon Jakarta in der unabhängigen Indonesien.
Es war eine Zeitung mit liberalem Ton, aber unter Busken Huet wurde sie konservativer. Ab 1932 fiel die Rate unter Henri Zentgraaff, der bis 1939 Chefredakteur blieb, sogar sehr "richtig", was der Autor E. du Perron wurde heftig kritisiert.
Namhafte Redakteure und Journalisten wurden mit der Java-Bode in Verbindung gebracht, darunter Conrad Busken Huet (Chefredakteur 1868-1873), Jan Eduard van Someren Brand (Serienautor ab 1889), Dirk Verbeek (Chefredakteur bis 1911), Dominique Willem Berretty (Herausgeber um 1915), Johan Alberts (Herausgeber um 1918), Herman Salomonson (Chefredakteur 1923-1926 und Autor der Kolumne Reimende Chroniken von Melis Stoke), Johan Ernst Jasper (Chefredakteur 1929-1932) und Alfred van Sprang (Herausgeber 1940-1942).
Literatur
- H. F. Joel, Hundert Jahre Java Bode: Die Geschichte einer niederländischen Tageszeitung in Indonesien. Hrsg. The Royal Union, Jakarta, 1952, 124 S.