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Jazzmobile ist ein amerikanischJazzVerein, der 1964 gegründet wurde.
Geschichte
In dem New York etablierte Organisation Jazzmobile wurde 1964 von der Pianistin, Jazzautorin und Pädagogin gegründet Billy Taylor. Seitdem veranstaltet Jazzmobile Open-Air-Open-Air-Veranstaltungen und bringt Jazzmusiker in die fünf Bezirke von New York, Washington, D.C, Maryland, Virginia, Essex County, New Jersey und Westchester County und in einigen Städten des Staates New York vorgestellt. Unterstützt wurden die Konzerte von New Yorker Kulturagenturen wie dem State Council on the Arts und dem New York City Department of Cultural Affairs sowie weiteren Sponsoren und Stiftungen, denen die Brauerei Anheuser-Busch, das ASCAP Stiftung, de Louis Armstrong Educational Foundation und der Billy Taylor Foundation. Bei den Open-Air-Konzerten präsentierte Jazzmobile fünf bis zehn Bands aus dem Bereich Afro-Latin und Jazz.
Jazzmobile eignete sich nicht als Mitgliederorganisation. Vorzugsweise würde ein multimedialer Zugang zur Verbindung mit verschiedenen Künsten wie Musik, Tanz, Schauspiel, Lyrik und Medienkunst den Studierenden die Möglichkeit geben, sich kreativ zu entwickeln. Produktionskoordinator war von 1977 Johnny Garry, die die Konzertreihe Jazzmobile Free Outdoor Sommermobil und Philip Morris Super (Jazz) Band auf Tour produziert.
In den Anfangsjahren des Programms haben Musiker wie John Coltrane, Jimmy Heath, Schwindliger Gillespie, Pharao Sanders, Albert Ayler, Archie Shepp, Sonne Rac, Horace Silber, Cecil Taylor und weiter Afroamerikaner Musiker auf Nachbarschaftsfesten. 1990 fand zu Ehren des Gründers Billy Taylor im Rahmen des jährlichen JVC Jazz Festivals ein Jazzmobile's Tribute Concert statt, bei dem Nancy Wilson, es Ahmad Jamal Dreier und so Terence Blanchard Quintett aufgeführt. Im Laufe seines Bestehens lehrte das Jazzmobile-Programm unter anderem: Stanton Davis, Kenny Dorham, Frank Foster, Billy Mitchell, Joe Newman, Jimmy Owens, Charlie Persip, Benny Powell, Frank Wess, Chris Weiß, Ernie Wilkins, Mary Lou Williams, Michele Hendricks, Charles Davis, Roland Guerrero und Ronnie Mathews. Zu den zahlreichen Schülern des Jazzmobils gehörten: Roy Campbell, Wayne Escoffery und Talib Kibwe.
Inzwischen expandiert das Musikausbildungsprogramm von Jazzmobile zu einem allgemeinen Verlags- und Plattenunternehmen.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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