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Talib Kibwe | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Spitzname | T. K. Blau | |||
| Geboren | New York, 1953 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker, Komponist | |||
| Instrumente) | Saxophon, Klarinette, Flöte | |||
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Talib Kibwe, ebenfalls T. K. Blau erwähnt (New York, 1953), ist ein amerikanischJazz-Saxophonist, Klarinettist, Flötist und Komponist der modernes Kreatives-Jazz.
Biografie
Seine Eltern waren von Jamaika und Trinidad. Später verarbeitete er ihre Afro-Karibik Musik in seinem eigenen Stil. Kibwe spielte im Alter von 8 Jahren in seiner Heimatstadt Seeblick Trompete, wechselte dann aber zum Schlagzeug. Mit 17 Jahren entschied er sich endgültig für die Flöte als sein Hauptinstrument. Von 1971 bis 1975 studierte er Musik und Psychologie in New York und konzentrierte sich dann auf das Saxophonspiel. Dann studierte er im Jazzmobile-Programm Jimmy Heath, Frank Foster, Ernie Wilkins und Billy Mitchell. Während dieser Zeit spielte er unter dem Namen T.K. Blau im Avantgarde-Jazz-Circuit von Ostdorf mit unter anderem Don Cherry, aber auch mit den Apollo Stompers von Jaki Byard. 1979 schloss er sein Meister in der Musikausbildung an der Universität von Columbia.
Von 1977 bis 1980 spielte er mit Dollar Marke, dann zog er nach Paris, wo er sich bis 1989 niederließ und unter anderem mit der Brotherhood of Breath of . zusammenarbeitete Chris McGregor und durchgeführt mit Archie Shepp. In dieser Zeit beschäftigte er sich intensiv mit der afrikanisch Musikkultur. 1982 war er an dem Album beteiligt Farben von Sam Rivers. Sein erstes Album wurde 1986 veröffentlicht Ägyptische Oase. Es folgt die US-amerikanisches Ministerium organisierte Touren, die durch 20 afrikanische Länder führen. Nach 1990 kehrte er in die USA zurück und arbeitete mit eigenen Formationen und dem Quartett TaJa zusammen mit James Weidman. Sein zweites Album Einführung in Talib Kibwe erschien 1996 bei Beweisunterlagen, mit Gastmusikern wie Randy Weston und Benny Powell. Kibwe hatte zuvor als musikalischer Leiter für Weston und sein Spirit of Life Orchestra (Der Geist unserer Anker, 1991, Vulkan-Blues 1993 und Khepera, 1998). 1998 für das Jazzlabel Arkadia Jazz Das Album Noch ein Blau, in 2000 Augen der Älteren mit Musikern wie Randy Brecker, Joanne Brackeen, Lonnie Plaxico und Jeff Tain Watts.
Kibwe ist Professor für Jazz an der Long Island University und lehrt Jazzgeschichte an der Montclair State University.
Literatur
- Richard Cook, Brian Morton: Der Pinguin-Guide zum Jazz auf CD. 6. Ausgabe Penguin, London 2002, ISBN 0-14-051521-6.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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