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Jean Huysmans | ||||
St. Josefskirche (Vaals) verschrottet 2004 | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Staatsangehörigkeit | Niederländisch | |||
| Geburtsdatum | 29. März 1913 | |||
| Geburtsort | Maastricht | |||
| Sterbedatum | 2. Dezember 1974 | |||
| Ort des Todes | Maastricht | |||
| Beruf | Architekt | |||
| RKD-Profil | ||||
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Jean Huysmans, tatsächlich Jean Henri Antoine Huijsmansij, (Maastricht, 29. März1913 - Dort, 2. Dezember1974) war ein Holländer Architekt[1] das in Limburg arbeitete. Er wird bei sein Jozef Fanchamps gilt als "wichtigster Vertreter der Generation junger Kirchenarchitekten, die die 'großen' Limburger der Vorkriegszeit vertraten (Träger, ankurbeln und Peutz) und den Limburger Kirchenbau in Anlehnung an Deutschland, die Schweiz und Frankreich erneuert und auf den neuesten Stand gebracht."[2]
Leben und Arbeiten
Huysmans war ein Sohn des Musiklehrers Hendrik Pascal Huijsmans (1868-1924) und der Ladenbesitzerin Maria Hubertina Elisabeth Henkes (1877-1956). Er besuchte die mts in Heerlen und bildete sich an der Hochschule in Düsseldorf weiter. Er war einige Zeit Assistent des Architekten architect Alphons Boosten. Ab 1947 hatte er seine eigene Praxis in Maastricht. Seine Entwürfe vor dem Zweiter Weltkrieg passen hinein neue bauen. Nach dem Krieg baute Huysmans in seinem eigenen Dekorationsstil.[3] Huysmans war innovativ in seiner Arbeit und versuchte, bildende Künstler in den Designprozess einzubeziehen. Seine Wohnung De Aldenhof in Maastricht wurde in die Liste aufgenommen Top 100 niederländische Denkmäler 1940-1958 und wurde 2010 gelistet als listed Nationaldenkmal in dem Denkmalverzeichnis. Huysmans lehrte an der Architekturakademie in Maastricht.
Huysmans war Mitglied der St. Bernulphus Gilde und der Allgemeine Katholische Künstlervereinigung und Vorstandsmitglied der Jan van Eyck Akademie. Als Architekt war er Sekretär des National Board of the BNA und Vorsitzender der Filiale Limburg. Er war Mitglied der Architektengemeinschaft (1953-1970) und bis zu seinem Tod der Diözesankommission für Planung und Bauwesen. Die WGA und DCPB fielen unter die Diözese Roermond. 1967 trat Huysmans im Auftrag der Diözese in die Limburger Museumsstiftung ein.[2]
Huysmans starb im Alter von 61 Jahren, als sein Auto bei einem Überholmanöver Feuer fing. Er wurde auf dem begraben Friedhof am Tongerseweg.
Einige abgeschlossene Arbeiten
- 1948 Denkmal für Henri Hermans, Henri-Hermans-Park, Maastricht. In Zusammenarbeit mit Charles Vos.
- ca. 1950 Wohnhäuser Wilhelminastraat 29 , 29-1, 29-2, 31, 31-1 und 31-2, Sittard. Als städtisches Denkmal ausgewiesen.
- Entwurf von 1951 Sint Antonius Brunnen, Boschstraat (Maastricht). Ausgeführt von Charles Eyck.
- 1951-1952 St. Lambert-Kirche (Horst), nach einem Entwurf - angepasst von Huysmans - von Alphons Boosten.
- 1952-1954 Kirche des Heiligen Josef im Stadthosen, Sittard. Die Kirche wurde 2001 abgerissen.
- 1954-1955 Kapelle der Wundertätigen Medaille, Bach.
- 1955 Plattform Lüttich, Vrijthof (Maastricht), in Zusammenarbeit mit Jean Sondeijker.
- 1956 Aldenhofwohnung, Ton Vielfalt, Maastricht. Seit 2010 ein Nationaldenkmal.
- 1956-1958 St.-Joseph-Kirche (Vaals). Die Kirche wurde 2004 abgerissen.
- 1957 Hanenhof, Geleen
- 1958 Denkmal des Widerstands der Provinz (Gedenkkapelle), Cauberg, Valkenburg.
- 1957-1958 Kirche der Kreuzerhöhung (Cadier en Keer).
- 1959-1960 St.-Joseph-Kirche (Roermond). Die Kirche wurde 2005 abgerissen.
- 1960 überdachte Einkaufspassage am Maastrichter Smedenstraat, mit Frans Dingemans.
- 1962 Klosteranlage Wylderbeek, Venlo.
- 1965 Kirche Unserer Lieben Frau vom Guten Rat im malpertuis, Maastricht.
- Restaurierungen
- 1956-1957 Kirche St. Gertrud (St. Geertruid)
- 70er Jahre Spanische Regierung zum Vrijthof (Maastricht)
Galerie
Der Aldenhof
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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