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Jean Martinon (Lyon, 10. Januar1910 – Paris, 1. März1976) war ein Franzose Dirigent und Komponist der klassischen Musik.
Biografie
Jean Martinon wurde in Lyon geboren und studierte an der Konservatorium von Paris. Daraus hat er gelernt Albert Roussel (Komposition), Charles Muncho und Roger Desormiere (Orchesterleitung), Vincent d'Indy (Harmonie) und Jules Boucherit (Violine). Er studierte in 1928 und gewann den ersten Preis für Geigenspiel. Bis zum Zweiter Weltkrieg er profilierte sich als Komponist. Aus dieser Zeit stammen die Symphonie vor dem Klavier, Schlagzeug und Streicher und die Symphonie Nr. 1 (1936).
Er tat während der Zweiter Weltkrieg Dienst in der französischen Armee und war 1940 von den deutschen Besatzern erobert. Er verbrachte zwei Jahre in einem Internierungslager. Nach dem Krieg war Martinon Dirigent des renommierten Orchesters der Pariser Wintergarten: es Orchestre de la Société des Concerts du Conservatoire und von 1943 bis 1945 des Philharmonischen Orchesters von Bordeaux. Das Gastdirigieren wurde zu seiner Hauptbeschäftigung und er war sehr gefragt, so dass sich seine Zeit dem Komponieren verknappte. 1948 vollendete er seine 'Irische Symphonie' und später seine OperHecube (1949-1954).
Er war der Nachfolger von Fritz Reiner, von 1963 bis um 1968 erster Dirigent der Chicago Symphony Orchestra. Während dieser fünf Spielzeiten stieß er auf viele Schwierigkeiten, da er im Gegensatz zu seinen Vorgängern viel moderne Musik aufführte. Seine damaligen Aufnahmen beim Plattenlabel RCA hauptsächlich moderne Musik. Martinon war auch mit der London Philharmonic Orchestra, es Radio Eireann Sinfonieorchesterann und der Konzerte Lamoureux. 1968 wechselte er zum French National Radio Orchestra, wo er für die Labels spielte Erato und EMI nahm viel Musik aus dem französischen Standardrepertoire auf (Debussy, Berlioz, Ravel). Er vergaß auch weniger bekannte Komponisten wie Gabriel Pierne, Albert Roussel und Paul Dukas nicht. Er war der erste, der alle Sinfonien von aufgenommen hat Camille Saint-Saens auf.
Martinon komponierte weiter und vollendete unter anderem ein 2. Violinkonzert 1960, a Cellokonzert 1964 und eine 4. Sinfonie („Altitudes“) 1965. Er war 1974 zum Chefdirigenten der Residenz Orchester im Den Haag als Nachfolger von Wilhelm von Otterloo. In den 1970er Jahren Martinon Knochenkrebs entdeckt; Er starb in 1976.
Kompositionen
In seinen Kompositionen erkennt man den Einfluss von Komponisten wie: Prokofjew und Bartók. Expressionismus und die französische Form von musikalischer Neoklassizismus anwesend sein. Wir hören auch die motorischen Rhythmen seines Lehrers Albert Roussel. Martinon zögerte, seine eigene Musik aufzunehmen. Nur der 2. und der 4. Sinfonie waren lp erschienen, 2015 erschien die 4. Sinfonie auf CD im Boxset Jean Martinon : The Complete Recordings (RCA Rotes Siegel) Das 2. Grammophon (Aufnahme Dezember 1969) Jetzt im CD-Box-Set 'Rafael Kubelik : Komplette Aufnahmen bei Deutsche Grammophon