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Jean Spiropoulos
Jean Spiropoulos
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Ioannis Georgiou Spyropoulos
Geboren16. Oktober1896 (Nafplion)
Verstorben7. August1972 (Athen)
Staatsangehörigkeitgriechisch
Funktionen
Seit 1928Professor
1949-1957Mitglied Kommission für Völkerrecht
1958-1967Richter Internationaler Gerichtshof

Jean Spiropoulos, tatsächlich Ioannis Georgiou Spyropoulos (griechisch: Σπυρόπουλος) (Nafplion, 16. Oktober1896 - Athen7. August1972), war ein griechisch Professor internationales Recht und urteile am Internationaler Gerichtshof.

Lebenszyklus

Spiropoulos ging in zur Schule Hamburg, Zürich, Lausanne und Lugano und studierte dann von 1917 bis 1920 an der Universität Zürich und ab 1921 die Universität Leipzig, wo er 1922 zum Thema promovierte Luftraum als Teil des Staatsgebiets. Im selben Jahr wurde er Assistent am Institut für Völkerrecht der Christian-Albrechts-Universität im Kiel. Hier wurde er 1925 Sektionsleiter und zwei Jahre später Privatlehrer.

1928 wurde er Professor für Völkerrecht an der Aristoteles-Universität Thessaloniki und von 1939 bis 1958 lehrte er an der Universität Athen. Außerdem lehrte er 1928 an der Haager Akademie für Völkerrecht

Von 1949 bis 1957 war er Mitglied der Kommission für Völkerrecht des Vereinte Nationen und anschließend war er Richter an der Internationaler Gerichtshof im Den Haag. Zuvor war er zweimal als Ad-hoc-Richter am Berufungsgericht tätig.

Spiropoulos war ab 1950 Mitglied der Institut de Droit International und war verbunden mit dem Akademie von Athen.

Arbeit (Auswahl)

  • 1922: Ausweisung und Internierung feindlicher Staatsangehöriger, Leipzig
  • 1926: Die de facto Regierung im Völkerrecht, Kiel
  • 1928: Die allgemeinen Rechtsgrundsätze im Völkerrecht, Kiel
  • 1928: Théorie generale du droit international, Paris
  • 1933 Traité théorique et pratique du droit internationales Publikum, Paris