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Jean Stas
Jean Stas

Jean Servais Stas (Löwen, 21. August1813 - Saint-Gilles, 13. Dezember1891) war ein BelgierChemiker spezialisiert auf die analytische Chemie.

Jean Stas war der Sohn eines Schlossers, aus Sint Truiden. Stas promovierte an der Universität Leuven in dem Medizin. Später wechselte er zum Studium der Chemie und ging 1837 an die Arbeit Ecole Polytechnik im Paris geführt von Jean Baptiste Dumas, mit wem er Atommasse von Kohlenstoff besonders.

Im 1840 Er wurde genannt Professor zum Königliche Militärschule im Brüssel (1841 - 1865). Er erlangte internationale Anerkennung für die Bestimmung von Atommassen mit einer bis dahin nie erreichten Präzision. Er tat dies unter anderem für Silber-, Stickstoff-, Chlor und führen. Er war Präsident der belgischen Kommission für Maß und Gewicht und wurde in dieser Funktion an die Internationale Kommission für das Meterwesen delegiert.

1880 wurde er zum Korrespondenten der Institut für Frankreich. Er war auch Mitglied der königliche Gesellschaft aus London und Ehrenmitglied der Deutsche Chemische Gesellschaft. 1885 gewann er die Davy-Medaille der königliche Gesellschaft aus London.[1]

wenn Toxikologe Bekannt wurde er durch die Entwicklung einer Methode (u.a. mit Weinsäure) zum Isolieren und qualitativen Nachweis bestimmter Alkaloide. 1851 konnte er beweisen, dass Graf Hippolyte Visart de Bocarme hatte seinen Schwager Gustave Fougnies damit vergiftet Nikotin-Auszüge der Tabakpflanze. Es war das erste Mal, dass Alkaloide als Beweismittel in der forensische Medizin.

Stas ging rein 1869 aufgrund von Stimmproblemen aufgrund einer Halserkrankung im Ruhestand. Später wurde er zum Kommissar der Belgische Währung, aber resigniert in 1872 wegen Unstimmigkeiten mit der Geldpolitik der Regierung wurde er 1886 in seiner Heimatstadt ausgelassen gefeiert, dabei wurde auch eine Straße (die alte Schoonzichtstraat/Rue de Belle Vue) nach ihm umbenannt, die heutige Jan Stasstraat in Löwen. Auch in Brüssel gibt es eine Seitenstraße des Avenue Louise nach ihm benannt.[2]

Arbeiten

  • uvres vervollständigt (3 Bde., Hrsg. L. W. Spring und J. B. Depaire, 1894).

Siehe auch