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Jean Ziegler
Jean Ziegler
Ziegler im Jahr 2009
Allgemeine Information
GeburtsnameHans Ziegler
GeborenThun, Schweiz, 19. April 1934
StaatsangehörigkeitSchweiz
BerufProfessor, Diplomat

Jean Ziegler (geboren 19. April1934 wenn Hans Ziegler) ist ein schweizerisch Wissenschaftler. Er war Professor Soziologie zum Universität Genf und der Sorbonne im Paris, und jetzt in emeritierter Status.

Ab den fünfziger Jahren gehörte er zum Bekanntenkreis von Jeaun Paul Sartre, Simone de Beauvoir, Edward Said, Claude Lanzmann, und er zeigte Ernesto Che Guevara Genf, als er Delegierter war.

Von 1981 bis 1999 war Ziegler Mitglied des Parlaments für die Sozialdemokratische Partei der Schweiz.

Ziegler bekleidete verschiedene Positionen bei der Vereinte Nationen, besonders als besonderes Reporter auf das Recht auf Nahrung der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen, von 2000 bis 2008.[1]Dieser Post hinterließ bei Ziegler eine moralische Empörung über die fatalen Folgen der Unterernährung in der Welt ("Un enfant qui meurt de faim est un enfant assassiné", "Ein Kind, das an Unterernährung stirbt, ist ein ermordetes Kind").[2][3]

Bis 2019 hat Ziegler noch ein Mandat als stellvertretender Vorsitzender des Beirats (Beratungsausschuss) des Menschenrechtsrats.

Jean Ziegler hat eine Vielzahl gesellschaftskritischer Werke verfasst, in denen er sich vehement gegen die Ausbeutung und Unterdrückung des Kapitalismus wendet.[2] Er löste auch Kontroversen aus, aufgrund kritischer Äußerungen über Schweizer Banken, die Ausbeutung von Mineralienreichtum im Kongo, und seine angebliche Verbindung mit angeblichen Diktaturen in Zimbabwe und Kuba.

Externe Links