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Rosalia Joanna Dormaels (Wilsele, 14. Juli1908 - Ravensbrück, 15. März1945)[1] war ein flämischWiderstandskämpfer während der Zweiter Weltkrieg.[2][3]Sie war Mitglied der Partisanenkorps 034 die in der Region um Leuven stark entwickelt wurde. wenn Kurier sie trug Waffen und Nachrichten zusammen mit einer Frau aus der Nähe Tildonk. Über ihre Gründe für ihren Widerstand ist wenig mit Sicherheit bekannt. Ihr Mann war Berufssoldat und es ist sicher, dass für die deutsche Besatzer in ihrem Land kein Platz war. Auch ihr Schwager, der bei den gleichen Partisanen aktiv war, verstärkte vermutlich ihre Motivation.
In Gefangenschaft
Auf 18. Februar1944 (und nicht 1943 wie irrtümlicherweise in der Weltgeschichte von Flandern erwähnt) Jeanne Dormaels wurde von der Nazi-Polizei aus ihrem Bett geholt Gestapo und eingesperrt im Gefängnis von Leuven. Ihr Mann war damals Kriegsgefangener in Deutschland und wurde erst im Mai 1945 entlassen, viel später als andere flämische Kriegsgefangene. Dormaels Töchter im Alter von elf, neun und fünf Jahren wurden von den Großeltern betreut.
Nach einem kurzen Aufenthalt in Leuven zog Dormaels in die Gefängnis von Saint-Gilles und später zum Lager Vught (in der Nähe von 's-Hertogenbosch in den Niederlanden). Schließlich landete sie im Konzentrationslager von Ravensbrück nach Deutschland.
Nach ihrem Tod
Auf ihr Gebetskarte es las:
Lieber Ehemann, liebe Kinder und Familie, wie bitter ist der Kelch, den ich leeren muss. Als Wrack zu sterben, weit weg von Dir, mein lieber Geliebter, ist eine schmerzliche Qual. Ich hätte euch alle gerne wiedergesehen, aber Gott, der alles hat, hat mich mitgenommen, um euch größeres Leid zu ersparen
Jeanne Dormaels war in Flandern und in ihrem Geburtsort etwas in Vergessenheit geraten, außer von ihrer Familie. Das hat sich am 07.07.2020 geändert. Wijgmaal Stationsplein wurde nach ihr benannt.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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