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Jeltingahuis
Jeltinga-Haus
Jeltinga-Haus
Ort
OrtBahnhofstraße 18, Vorposten
Koordinaten53° 15′ N, 6° 9′ O
Status und Zeitachse
orig. FunktionWohnhaus
Aktuelle NutzungDas Rathaus
Fertig bauen1877
Heimwerken1961, 1976-77, 1999
Die Architektur
Build-Stileklektisch
Anerkennung
Denkmalnummer502142
Nahansicht
Portal  Portalsymbol  Bauingenieurwesen und Bauwesen

Es Jeltinga-Haus (Friesisch: Jeltingahûs) ist ein ehemaliger Wohnhaus in der Stationsstraat 18 im Dorf Vorposten in dem Niederländisch Provinz Friesland, das seit 1961 als Rathaus von Acht-Wagen-Spiele.

Der Name bezieht sich auf den ehemaligen Straßennamen; die Jeltingalaan. Dies wiederum bezieht sich auf die jeltinga staat die hier zwischen 1200 und 1770 stand.

Gebäude

Vorderseite

Das Haus besteht aus einem hohen Keller mit einem darüber Glockengeschoss, die von a . abgedeckt wird Walmdach aus gewellten Friesenpfannen mit zwei Kaminen mit Kaminplatten an den Ecken des Grat und der Ecke drücken. Der Keller besteht aus Nachahmung Natursteinplatten, während der erste Stock aus braunen handgeformte ziegel mit verputzt Eckpilaster, von denen es Keller ist mit Natursteinplatten verkleidet. Oben im ersten Stock ist ein breites dekoriertes Dachleisten mit dem oben Dachrinnenrahmen.

Die Fassade hat in der Mitte a Risiko dessen Erscheinungsbild durch den verzierten Rahmen um den Veranda und das Doppelte Pilaster um die Kabine (Dachgaube mit Satteldach) über und durch die gebrochenen Giebel mit Seebrücke oben. Den zentralen Zugang erreicht man über eine geschwungene Natursteintreppe mit Landung, die durch ein Gusseisen verschlossen ist Balustrade. Unter der Landung ist a Wolfsgrube mit Serviceeingang. Der Eingang besteht aus zwei Paneeltüren mit einer Spitze a Dachfenster und gusseiserne Schmiedearbeiten. Die Kabine enthält 2 Rundbogen-Balkontüren in leicht gewölbt rahmen die Öffnung zu einem Holzbalkon ein, auf dem ruht TerrakottavoluteKonsole.

Der Risalit wird flankiert von profilierten Rahmenfenstern mit Naturstein Satinrahmen Bei der Türschwellen und mit auf beiden seiten persiennes.

Andere Fassaden

Auf der Südseite des Hauses ist a Gewächshaus gebaut auf. An der Nordseite des Gebäudes befindet sich eine gemauerte Hütte, die von einer Palmette. Der Balkon wird von gusseisernen Säulen mit a . getragen zusammengesetztHauptstadt.

Andere Gebäude

Neben dem Haus steht ein später gebautes Hausmeisterhaus (Stationsstraat 18a). Das Haus ist durch einen Anbau mit dem Gemeindeamt verbunden.

Geschichte

Wohnhaus

Das Haus wurde 1877 als Rentnerhaus im eklektisch Stil von Gentleman Jacob Cooper. Er ließ auch eine Reihe von Remisen und Stallungen errichten, die im 20. Jahrhundert wieder abgerissen wurden. Nachdem er und seine Frau Antje Siccama gestorben waren, wurde das Haus 1913 zum Verkauf angeboten. Antje hatte in ihrem Testament festgelegt, dass der Verkauf auf Abriss erfolgen musste. Möglicherweise wollte sie dies, weil die Ehe kinderlos geblieben war und die Witwe nach dem Tod ihres Mannes 1906 mit den anderen Honoratioren des Dorfes in Konflikt geraten war. Geschäftsmann Popke Sjoerds Bakker von Buitenpost kaufte dann das Grundstück, ließ es aber nicht abreißen, da die Erben beschlossen, es nicht umzusetzen. Allerdings erklärte er nach außen, der Notar habe vergessen, im Testament ein Abrissdatum anzugeben. Im Ersten Weltkrieg dienten die Remisen in den Stallungen des leerstehenden Hauses als Unterschlupf für Belgische Flüchtlinge. Das Haus wurde von 1916 bis 1921 vom ehemaligen Gemeindesekretär von Zaandam Johan Zaalberg bewohnt. 1937 wurde Bürgermeister Pier Eringa van Achtkarspelen Eigentümer des Hauses.

Das Rathaus

Eringa verkaufte das Haus 1959 an die Gemeinde unter der Bedingung, dass im Garten des Hauses ein Bungalow gebaut würde, in dem er für den Rest seines Lebens frei leben konnte.

Nach der Übergabe wurde das Jeltingahuis innen renoviert und 1961 von der Gemeindeversammlung als „Haus der Gemeinde“ bezeichnet. Von da an fanden im Haus Ratssitzungen statt. Sie wurden auch für Empfänge, andere Zusammenkünfte und für Hochzeiten zur Verfügung gestellt. 1962 wurde im Gebäude Wohnraum für die Boten der Gemeinde eingerichtet. Im Untergeschoss war die öffentliche Bibliothek untergebracht, bevor sie 1985 ein eigenes Gebäude in der Kerkstraat erhielt. 1976 wurde das Gemeindeamt hinter dem Haus an der Stelle errichtet, an der sich früher die Apfel- und Birnenplantage befand. Das Haus wurde damals auch innen renoviert. 1999 wurde das Gemeindeamt erneut renoviert, wobei das Bootshaus abgerissen und das Amt direkt an das Jeltingahuis angeschlossen wurde. Diese Renovierung wurde 2011 abgeschlossen.

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