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Jerry Gray
Jerry Gray (links), um 1947 (Foto: William P. Gottlieb)

Generoso Graziano, Künstlername Jerry Gray, (Boston, 3. Juli1915 oder 1916 - Dallas, 10. August1976) war ein amerikanischViolinist, Arrangeur, Komponist und große Band-Führer in der schwingenEpoche. Er arbeitete für die Orchester von Artie Shaw und Glenn Miller und war mitverantwortlich für die Klang von Müller.

Biografie

Grey lernte im Alter von sieben Jahren bei seinem Vater das Geigenspiel, danach war er Solist in der Boston Junior Symphony Orchestra. Mit 18 gründete er a JazzBand, die er in Clubs in und um Boston spielte. 1936 wurde er Geiger bei Artie Shaws Orchester für Neue Musik, für die er nach einiger Zeit Arrangements schrieb, auch für die Erfolge "Sanft, wie bei einem Morgensonnenaufgang", "Was ist dieses Ding namens Liebe?"und Shaws Klassiker"Starten Sie die Begine".

Nachdem Shaw die Band im November 1939 auflöste, wurde er Arrangeur für Glenn Miller zu einer Zeit, als der Bandleader einige große Erfolge wie "Chattanooga Choo-Choo". Für Miller schrieb er unter anderem "Pennsylvania 6-5000" und "Eine PerlenketteAls Miller die Band verließ, um in die Armee einzutreten, wurde Gray Chefarrangeur in Millers Army Band. Gray schrieb für diese Tanzband und für die 21-köpfige Streichergruppe, wie zum Beispiel ein neues Arrangement für „Begin the Beguine“. die Miller umbrachte, übernahm Gray die Band bis zum letzten Gig. Geist-Glenn Miller Orchestra zu Gunsten von Tex Beneke, für die er für kurze Zeit Arrangements schrieb.

Danach arbeitete er in Los Angeles und Umgebung für Radiosender und als Studiomusiker. Er leitete eine Radioband für die Show Club 15 (mit Dick Haymes) und arbeitete für die "Bob Crosby Show". 1949 gründete er eine Big Band, Jerry Gray und die Band von heute, in dem viele von Millers ehemaligen Musikern arbeiteten (wie z Dave Tough, Ernie Caceres und Wilbur Schwartz). 1951 war er der erste, der Sag mir warum auf. Das Orchester spielte im Stil des berühmten Orchesters, während Beneke ebenfalls noch aktiv war. Neben Werken von Miller spielte die Gruppe auch neue Kompositionen. Grey hat viele Aufnahmen mit der Band gemacht, darunter für Decca und Merkur, und war damit bis etwa 1960 tätig. 1953 arbeitete er mit Henry Mancinic zur Musik zum Film"Die Glenn Miller-Geschichte", in welchem James Stewart spielte die Hauptrolle. Er schrieb Kompositionen und Arrangements für Vic Damone (z.B. den Hit "I Have but One Heart") und nahmen ein Album mit eigenen Songs auf. In den 1960er Jahren ließ er sich in Boston nieder, wo er bis in die 1970er Jahre die Hausband im Fairmont Hotel leitete.

Diskografie

  • Tanz zur Musik von Grey, Decca, 1950
  • Ex-Glenn Miller Men: Live aus dem Hollywood Palladium (Jerry Gray and His Band of Today), Jazz Hour, 1950
  • The Uncollected Jerry Gray & His Orchestra (Aufnahmen 1952), Rückblick
  • Eine Hommage an Glenn Miller
  • Jerry Gray und sein Orchester, Deccan
  • Auffädeln der Perlen, Soundies

Externe Links