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Jerzy Kocho (1958) ist ein Polieren Professor Philologie mit Spezialisierung und Expertise in Niederländisch und afrikanisch Linguistik. Er ist auch als Literaturkritiker und als Übersetzer niederländischer Belletristik und Lyrik tätig.
Koch promovierte 1991 an der KU Löwen.
Von 1985 bis 2011 war er mit der Universität Breslau, seit 1997 und bis heute im aan Adam-Mickiewicz-Universität. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität des Freistaates im Blumenbrunnen und ist der erste Ausländer seit 2005, der Vollmitglied der Südafrikanische Akademie der Wissenschaften und Kuns.
Er ist unter anderem Mitglied der International Association for Dutch Studies und der Gesellschaft für niederländische Literatur.[1]
Er übersetzte unter anderem Werke von: J. Bernlef, Hugo Claus, Job Degenaar, Eduard Douwes Dekker, Fernand Florizoone, Guy van Hoof, Gerrit Kouwenaar, Lucebert, Harry Mulisch, Leonard Nolens, Felix Timmermann, Karel Verleyen und Jan der Sänger in dem Polieren.
1995 wurde ihm der Martinus Nijhoff Preis für sein gesamtes Oeuvre, insbesondere aber für die Übersetzung von Multatuli's Max Havelaar die 1994 in Polen erschien. 2009 war er Preisträger der ANV Visser Neerlandia-Preis für persönliche Verdienste, "für sein Engagement für unsere Kultur im Ausland".
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |