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Johann Pupper

Johann Pupper (goch, ca. 1410 - Mecheln, 24. März1475), ebenfalls Johannes von Gocho oder gelatiniert Johannes Pupperus Gochianus, war ein GelderlandAugustin und Kirchenreformer. Er gilt als Vorläufer der Reformation.

Leben und Arbeiten

Pupper wurde geboren in goch in dem Herzogtum Geldern und wahrscheinlich studiert in Paris. 1451 gründete er das Kloster Tabor bei Mecheln, ein Priorat der Augustiner-Chorherren, das er übernahm.

Seine Schriften zeigen, dass er der Moderne Hingabe, das Brüder des gemeinsamen Lebens und der Nominalismus. Er hat sich dagegen gewendet pelagianismus und wollte zurück zum Bibel als einzige Quelle religiöser Wahrheit. In der theologischen Debatte um die Belohnung guter Werke kritisierte er die Lehre vom „automatischen“ Verdienst (Verdienst des condigno). Laut Pupper gab es nur ein unvollkommenes Recht auf Belohnung, das Gott freiwillig gewährte (Verdienst de Kongruo).

Sein Werk wurde posthum ab 1520 von . veröffentlicht Cornelius Grapheus. Es wurde 1540 an Imperial annektiert Plakat verboten.

Veröffentlichungen

  • Die libertäre Christiana, 1473 (Druck 1521)
  • De quatuor erroribus circa legem evangelicam exortis (Druck 1523)
  • Epistola apologetica (Druck 1521)

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