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John Bunch | ||||
Dick Sheridan und John Bunch | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | Tipton, 1. Dezember 1921 | |||
| Verstorben | Manhattan, 30. März 2010 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker | |||
| Instrumente) | Klavier | |||
| (und) IMDb-Profil (und) Allmusic-Profil | ||||
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John Bunch (tipton, 1. Dezember1921 - Manhattan, 30. März2010) war ein amerikanischJazzpianist.
Biografie
Bunch wuchs in Tipton auf und studierte Klavier bei dem Jazzpianisten George Johnson. Im Alter von 14 Jahren spielte er bereits mit Erwachsenenbands in CentralIndiana.
Während der Zweiter Weltkrieg er trat dem Air Corps als Bomberpilot auf einer B-17 Fliegende FestungMaschine eingesetzt. Er und seine zehnköpfige Crew wurden oben für Bombenangriffe eingesetzt Deutschland. Sein Flugzeug wurde im November 1944 abgeschossen und John Bunch geriet in deutsche Gefangenschaft. Nach dem Krieg wollte er ein Musikstudium beginnen, was jedoch abgelehnt wurde. Zum Universität von Indiana Anschließend studierte Bunch Linguistik im Hauptfach.
1950 schloss er sein Studium ab und arbeitete danach in Fabriken und als Versicherungsvertreter. 1956 ging er zu Los Angeles, wo er Aufnahme und Anerkennung im damaligen Jazzkreis fand. Bunch spielte ursprünglich bei georgie auld und Jimmy Rowles, der ihn später an empfahl Woody Herman. 1958 zog John Bunch nach New York, wo er gespielt hat Eddie Condon und in der Bop-Formationen von Maynard Ferguson (1958) und Urbie Grün (1959). Während dieser Zeit nahm er mit Ferguson auf, spielte mit anderen kleinen Bands wie Carmen Leggio und 1960 mit eigenem Trio mit Rolf Kuhn. 1961 arbeitete er bei Kumpel Rich, dann um Gene Krupa bis 1964, aber gleichzeitig mit Zoot-Sims und Al Cohn (1961/62). Er arbeitete auch mit Benny Goodman eine Tour in der Sovietunion, über die er später in . berichtete Mit Jazz nach Russland 1963 tourte er mit seiner eigenen Formation durch die USA und Mexiko.
Von 1966 bis 1972 arbeitete Bunch für Tony Bennett als Pianist und musikalischer Leiter. In den 1970er Jahren arbeitete er auch für Bennie Goodman. Mitte der 1970er Jahre nahm er die ersten Schallplatten unter eigenem Namen auf, darunter ein angesehenes Album mit Kompositionen von Kurt Weill. In den 1980er und 1990er Jahren spielte er oft unter der Begleitung von Scott Hamilton und Warren Vache jr.. Er hatte auch eigene Trio-Formationen, mit denen er Platten mit dem 1989 gegründeten New York Swing Trio aufnahm mit Bucky Pizzarelli und Jay Leonhart, aber auch mit britisch Musiker, die seit den 1990er Jahren für längere Zeit in Großbritannien gelebt haben.
Trotz seines hohen Alters war John Bunch bis zuletzt musikalisch aktiv. Zum Beispiel trat er 2006 während der Edinburgh Jazz & Blues Festival mit seinem Quartett.
Diskografie
- 1975: Johns Haufen (Berühmte Tür)
- 1975: John Bunch spielt Kurt Weill, (Helldunkel Schallplatten, 1991)
- 1996: Solo (Arbors-Aufzeichnungen)
- 2002: Eine besondere Allianz (Arbors-Aufzeichnungen)
- als Sideman
- 1958: Woody Hermann: Woody Herman '58 (Verve-Rekorde)
- 1958: Maynard Ferguson: Die kompletten Roulette-Aufnahmen des Maynard Ferguson Orchestra, 1958–1962 (10 CD-Box, Mosaik-Aufzeichnungen, 1994); Bündel auf CD 1
- 1959: Buddy Rich/Max Roach: Reich gegen Roach (Merkur Aufzeichnungen)
- 1962: Gene Krupa/Buddy Rich: Burnin' Beat (Verve-Rekorde)
- 1962: Benny Goodman: Benny Goodman in Moskau (RCA Victor)
- 1967: Tony Bennett: Tony macht es möglich! (Columbia Records)
- 1968: Al Cohn/Zoot Sims: Kinderleicht, Lebe am linken Ufer-Serie (Label M, 2000)
- 1977: Scott Hamilton: Schwingender junger Scott (Berühmte Tür)
- 1982: Warren Vache: Midtown Jazz (Concord Jazz)
Literatur
- Ian Carr, Digby Schönwetter, Brian Priestley: Der grobe Leitfaden für Jazz. Grobe Anleitungen, London 2004, ISBN 1-843-53256-5 (3. Ausgabe), Seite 18
- Wolf Kampmann (Hrsg.), unter Mitarbeit von Ekkehard Jost: Werbung Jazz-Lexikon. Werbung, Stuttgart 2003, ISBN 3-15-010528-5.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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