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John Burch | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | John Alexander Burchell | |||
| Geboren | London, 6. Januar 1932 | |||
| Verstorben | 18. April 2006 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker, Komponist | |||
| Instrumente) | Klavier | |||
| (und) Allmusic-Profil | ||||
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John Burch, geboren als John Alexander Burchell (London, 6. Januar1932 - 18. April2006), war ein britischJazz- und Rhythmus- und Blues-Pianist und Komponist.
Biografie
Burch spielte als Kind played Boogie Woogie. Ab dem 12. Lebensjahr nahm er Klavierunterricht. Während seines Militärdienstes war er in Armeekapellen in Deutschland. Nach seiner Entlassung aus der Armee trat er mit R&B-Musikern wie Graham Bond und Terry Lovelock, bevor er sein eigenes Trio gründete, mit dem er in Soldatenclubs der of amerikanisch Streitkräfte, zum Beispiel 1959 mit Jeff Clyne und Bobby Wellins im Frankreich. Im Sommer 1960 bekam er einen Vertrag bei den Jazzmakers of Allan Gankey und Keith Christie um 1961 zu wechseln mit Tony Archer zu Don Rendell, mit dem er das Album aufgenommen hat brüllen geantwortet. Ende 1962 gründete Burch sein eigenes Oktett, unter anderem mit Graham Bond und Ingwerbäcker, später mit Dick Heckstall-Smith und Jack Bruce, die er auch in den 1970er und 1980er Jahren pflegte.
Darüber hinaus arbeitete er als Begleiter für reisende Solisten in Ronnie Scott's Jazzclub und gehörte auch zu den Bands von Tommy Weiß und Lennie Breslaw. Er wurde auch mit gehört Ray Warleigh, Kathy Stobart und Georgiens Ruhm und tourte 1974 mit Ron Russell. Für Fame arrangierte er auch mehrere Jahre. In den 1980er und 1990er Jahren gehörte er zum Quartett der Dick Morrissey. 1996 spielte er in Don Rendells Reunion Band. Nach der Jahrtausendwende konzentrierte er sich auf seine eigenen Formationen, insbesondere auf sein Quartett. Seine Kompositionen wurden auch von Georgie Fame gespielt und Kumpel Rich.
Versterben
John Burch starb im April 2006 im Alter von 74 Jahren an Krebs. 2015 wurde das Album posthum unter seinem Namen veröffentlicht Das Geisteralbum.
Literatur
- John Chilton, Who is Who im britischen Jazz London 2005; ISBN 978-0826472342
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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