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John Levy
Jimmy Jones (rechts) mit John Levy, 1947.
Foto: William P. Gottlieb.

John O. Levy (New Orleans, 11. April1912 - Altadena, Bezirk Los Angeles Angeles, 20. Januar2012)[1]), war ein amerikanischKontrabassist in dem Jazz. Ab 1951 war er als Manager für Musiker, im Jazz und Popmusik, Der Erste Afroamerikaner die eine eigene Agentur in diesem Bereich hatte.

Biografie

Levy, aufgewachsen in Chicago, begann im Alter von acht Jahren am Violine. Mit 15 wechselte er zum Klavier und zwei Jahre später entschied er sich definitiv für die Kontrabass. Dafür hat er gearbeitet Graf Hines, Winziges Parham und Red Saunders, 1943 trat er dem Trio von het Zeug Smith. 1944 ging er nach New York, er spielte mit Smith darin Smith Onyx-Club, begleitet Jazzgrößen wie Ben Webster, Erroll Garner, Milt Jackson und Billie Urlaub (ein Konzert 1948 im Carnegie Hall) und machte Aufnahmen mit Lennie Tristano, Rex Stewart und Eddie Condon. 1948 wurde er Bassist im Quartett von George Schering und auch service Straßenmanager. 1951 gründete er eine Managementagentur, Levy Inc., die sowohl im Jazz- als auch im Popbereich tätig war. Zu seinen Kunden gehörten: Nancy Wilson, Kanonenkugel Adderley, Wes Montgomery, Dakota-Staton, Betty Carter, Randy Crawford, Roberta Flack, Sarah Vaughan, Dianne Reeves, Joe Williams, Shirley Horn, Eddie Harris, Les McCann, Stanley Turrentine, Freddie Hubbard, Herbie Hancock, Yusef Lateef und Ramsey Lewis. Er beschäftigte sich mit Urheberrechte ©, organisierte Konzerte und war Musikproduzent.

1997 wurde er in die Internationale Jazz Hall of Fame. 2006 wurde er mit dem NEA Jazz Masters Fellowship.

Literatur

  • Leonard Feder & Ira Gitler, Die Biographische Enzyklopädie des Jazz. Oxford/New York 1999; ISBN 978-0-19-532000-8

Externe Links