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Joris Gerits | ||||
Joris Gerits (von Koen Broos) | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | 1943 | |||
| Geburtsort | Vilvoorde | |||
| Verstorben | 2016 | |||
| Land | ||||
| dbnl-Profil | ||||
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Joris Gerits (Vilvoorde, 6. September1943 – Bonheiden, 26. Juli2016) war ein flämischAutor, die in . enthalten Unser Erbe und Dietsche Warande und Belfort veröffentlicht.
Biografie
Joris Gerits hat studiert Germanische Philologie zum Katholische Universität Löwen und promovierte 1980 mit einer Arbeit über Hugues C. Pernath. Er veröffentlichte hauptsächlich über Literatur. So hat er beispielsweise von 1992 bis 2003 das Magazin herausgegeben Bemühen eine regelmäßige Kolumne über Poesie. 2005 veröffentlichte er zusammen mit Marleen Smeyers und Yves T'Sjoen eine neue Ausgabe von Pernaths gesammelten Gedichten. Gerits arbeitete an der Universität Antwerpen wenn Sprachmeister; er lehrte dort auch niederländische Literatur.
2007 debütierte Gerits mit 365, eine fiktive Autobiographie.
Ende 2002 wurde er Vorsitzender des Flämischer Literaturfonds bis er am 1. Januar 2010 seine Nachfolge antrat Jos Geysels.
Literaturverzeichnis
- 365. Tagebuch, Meulenhoff/Manteau, 2007
- Fuge, Verlag P, 2014
Externe Links
- Profil Bei der Digitale Bibliothek für niederländische Literatur (dbnl)
- Virtuelle internationale Normdatei (VIAF): 241321690
| Vorgänger: Paul de Wispelaere | Vorsitzende von dem Flämischer Literaturfonds 2002 - 2009 | Nachfolger: Jos Geysels |