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Joseph Höffner | ||||
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| Kardinal des katholische Kirche | ||||
| Rang | Kardinalpriester | |||
| Erzdiözese | Köln | |||
| Titel Kirche | Sant'Andrea della Valle | |||
| Schaffung | ||||
| Erstellt von | Paul VI | |||
| Konsistorium | 28. April 1969 | |||
| Kirchenkarriere | ||||
| 1962-1969 | Bischof von Münster | |||
| 1969 | Bischof-Koadjutor von Köln | |||
| 1969-1987 | Erzbischof von Köln | |||
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Joseph Höffner (Horhausen, 24. Dezember1906 - Köln, 16. Oktober1987) war ein DeutscheKleriker und Kardinal des katholische Kirche.
Junge Jahre
Höffner besuchte es bis 1922 Kaiser-Wilhelm-Gymnasium im Montabaur und dann bis 1926 die Friedrich-Wilhelms-Gymnasium im Trier. Danach studierte er Philosophie und Theologie zum Päpstliche Universität Gregoriana im Rom. Er promovierte 1929 in Philosophie mit einer Dissertation Der technische Fortschritt und das Heil des Menschen. Fünf Jahre später verteidigte er dort seine Dissertation Soziale Gerechtigkeit und soziale Liebe: Versuch einer Bestimmung ihres Wesens an der Theologischen Fakultät. Er kehrte nach Deutschland zurück, wo er Freiburg im Breisgau setzte sein theologisches Studium fort. Er hat auch einige Jahre in dieser Stadt studiert Wirtschaft. Hier promovierte er 1940 in Wirtschaftswissenschaften mit einer Dissertation Wirtschaftsethik und Monopole im fünfzehnten und sechzehnten Jahrhundert. Zum Universität Freiburg er verteidigte eine 1945 Habilitationsskript an der theologischen Fakultät, die sich mit Christentum und Menschenwürde. Das Anliegen der spanischen Kolonialethik im Goldenen Zeitalter.
Inzwischen war er schon 1932 Priestergewidmet durch Francesco Marchetti Selvaggianic, Kardinalvikar von Rom. 1945 wurde er Professor in dem Christliche Soziallehre zum Universität Trier. Ab 1955 lehrte er an der Universität Münster.
Kardinal
Ernennung 1962 Papst Johannes XXIII er zu Bischof von Münster. Er wählte als Zauberspruch Iustitia et Caritas (Gerechtigkeit und Nächstenliebe). Höffner nahm an der Zweites Vatikanisches Konzil. Papst Paul VI nannte ihn 1969 Titularbischof von Aquileia und bis Bischof-Koadjutor von Köln. Er folgte kurz darauf Joseph Kardinal Frings als Erzbischof von Köln. Während der Konsistorium am 28. April desselben Jahres wurde er zum Kardinal ernannt. Das Sant'Andrea della Valle wurde sein Titelkirche. Kardinal Höffner nahm an den Konklaven von August 1978 und von Oktober 1978 was zur Wahl des jeweiligen führte Papst Johannes Paul II und Johannes Paul II. Ab 1976 war er Vorsitzender des Deutschen Bischofskonferenz.
Kardinal Höffner ging im September 1987 in den Ruhestand und starb einen Monat später. Er galt als großer Kenner der katholischen Soziallehre. Wegen seiner Hilfe für verfolgte Juden während der Zweiter Weltkrieg er war 2003 von Jad Wasjem posthum verliehen als Gerechter unter den Völkern.[1]
Veröffentlichungen
Monographien
- Christliche Gesellschaftslehre. neueste Ausgabe, herausgegeben, herausgegeben und ergänzt von Lothar Roos. Butzon & Bercker, Kevelaer 1997, ISBN 3-7666-0107-5 .
- Bauer und Kirche im deutschen Mittelalter. Paderborn 1938.
- Wirtschaftsethik und Monopole im 15. und 16. Jahrhundert. Jena 1941, 2. Auflage: Darmstadt 1969.
- Christentum und Menschenwürde. Das Anliegen der spanischen Kolonialethik im Goldenen Zeitalter. Trier 1947.
- Der Start zu einer neuen Socialpolitik. Köln 1955.
- Sozialpolitik im deutschen Bergbau. Münster 1955, 1956.
- Wilhelm Emmanuel Ketteler und die katholische Sozialbewegung des 19. Jahrhunderts. Wiesbaden 1962.
- Ehe und Familie. Wesen und Wandel in der industriellen Gesellschaft. Münster 1959, 1965
- In der Kraft des Glaubens, 2 Bänder. Freiburg i.Br. 1986. ISBN 3-451-20878-4 .
Redaktion
- Jahrbuch des Instituts für Christliche Sozialwissenschaften. Münster 1960 ff.
- Schriften des Instituts für Christliche Sozialwissenschaften der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, 19 Bande. Münster 1955 ff.
- (mit Alfred Verdross und Francesco Vito): Naturordnung in Gesellschaft, Staat, Wirtschaft. Innsbruck, Wien, München 1961
Quellen, Hinweise und Referenzen
- ↑Joseph Höffner, Yad Vashem(und)
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
| Vorgänger: Joseph Frings | Erzbischof von Köln 1969-1987 | Nachfolger: Joachim Meisner |
