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Joseph Frings | ||||
| Kardinal des katholische Kirche | ||||
| Rang | Kardinalpriester | |||
| Erzdiözese | Köln | |||
| Titel Kirche | San Giovanni a Porta Latina | |||
| Schaffung | ||||
| Erstellt von | Papst Pius XII | |||
| Konsistorium | 18. Februar 1946 | |||
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Joseph Frings (Neuss, 6. Februar1887 – Köln, 17. Dezember1978) war mal Erzbischof von Köln und Kardinal des katholische Kirche.
Biografie
Joseph war das zweite Kind – von insgesamt acht Kindern – aus der Ehe von Heinrich Frings mit Maria Sels. Sein Vater war Weber.
Nach mehreren Studien an der Universitäten von Innsbruck und Bonn Joseph wurde am 10. August 1910 in Köln Priester gewidmet. Von 1913 bis 1915 studierte er an der Päpstliches Bibelinstitut im Rom, danach ging er an die Universität von Freiburg seine Promotion 1916 Theologie erreicht.
Zwischen 1915 und 1942 arbeitete Joseph als Pastor in verschiedenen Gemeinden, wurde er 1922-1924 Direktor eines Waisenhauses in Neuss und 1937 Rektor Seminar in Köln.
Am 1. Mai 1942 wurde Joseph Frings Cesare Orsenigo, päpstlicher Nuntius im Berlin, bis um Erzbischof von Köln gewidmet. Frings war ein erbitterter Gegner der Nazismus und beschrieb die Verfolgung der Juden wie ein „Eine himmlische Ungerechtigkeit“. Seine Haltung gegenüber dem Regime führte zu seinem Sein Gestapo wurde beobachtet: Seine Popularität in der Bevölkerung verhinderte, dass er tatsächlich von den Nazis gefangen genommen wurde.

Ab 1945 besetzte Joseph eine Schlüsselposition innerhalb der katholischen Kirche kerk Deutschland, als er zum Präsidenten der Bischofskonferenz von ernannt wurde Fulda. Während der Konsistorium am 18. Februar 1946 wurde Frings Papst Pius XII bis um Kardinalpriester erstellt. Am 22. Februar desselben Jahres erhielt er die Baskenmütze des Kardinals und erhielt die TitelkircheSan Giovanni a Porta Latina zugewiesen.
Joseph Frings war einer der Kardinäle, die an der Eröffnungssitzung des Zweites Vatikanisches Konzil lehnte die Wahl oder Wiederwahl der Mitglieder der Ausschüsse ab, die die Arbeit des Rates koordinieren würden. Auch bei der Fortsetzung des Konzils nahm Frings einen prominenten Platz ein. Eine seiner Reden zu der auch Joseph Ratzinger, später Papst Benedikt XVI., hatte gegen die Heiliges Offizium, die Frings als zu konservativ und autoritär bezeichnete. Letztendlich hätte Frings' Rede zur Reorganisation des Amtes beigetragen. Durch Papst Paul VI wurde 1965 der Name - mit dem motu proprioIntegrae Servandae - geändert in Kongregation für die Glaubenslehre.
Am 10. Februar 1969 trat Frings als Erzbischof von Köln zurück. Aufgrund seines fortgeschrittenen Alters war er nicht berechtigt, an den Konklaven von 1978 teilzunehmen, wie von Papst Paul VI motu proprioIngravescentem Zustand.
Joseph Frings starb an den Folgen von a Herzattacke am 17.12.1978 in Köln. Sein Leichnam wurde im Kölner Dom.
Externe Links
| Vorgänger: Karl Joseph Schulte | Erzbischof von Köln 1942-1969 | Nachfolger: Joseph Höffner |