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Maria Joseph (Joseph) Raskin (stevoort, 21. Juni1892 – Dortmund, 18. Oktober1943) war mal Missionar von Scheut im China und Militärseelsorger. Während der Zweiter Weltkrieg er wurde von den Deutschen zum Tode verurteilt und enthauptet.
Biografie
Jugend und Studium
Raskin wurde in Stevoort bei Hasselt in Belgien geboren. Während seiner Sekundarschulbildung war sein Berufung.
Erster Weltkrieg
Am 25. Juli 1914 wurde er Diakon ernannt, aber kurz danach mobilisiert. Er ist immer noch geblieben Bar weil es an Militäruniformen mangelte. Dadurch war er schon heGroßer Krieg“ zum Tode verurteilt wegen „einem Soldaten, wenn Priester getarnt, mit verdächtigen Papieren“. Wegen Verwirrung über seine Identität er entging nur knapp dem Tod. wenn Frontsoldat zum Eisen er wurde Beobachter von feindlichen Linien. Seine Beobachtungsgabe und sein zeichnerisches Talent waren ihm nicht fremd.
Missionar in China
Nach seiner Priesterweihe am 2. Februar 1920 er ging für Innere Mongolei (China), wo er als Meister der gesprochenen und geschriebenen chinesischen Sprache hervortrat. Er ist in der Stadt geblieben Xiwanzi (Si wan tzen) und dort unterrichtet Naturwissenschaften, wurde Direktor, später Inspektor. Im Februar 1934 kam er zurück nach Belgien und wurde Propagandist von Scheut.
Zweiter Weltkrieg
Während der Zweiter Weltkrieg war Pater Raskin Militärseelsorger in den belgischen Reihen. Das waren wichtige Tage. Er hat mehrmals die Messe gelesen König Leopold III, der gegen den Willen seiner Minister im Land geblieben war. Er wurde persönlich Berater des Frostes. Inzwischen war er auch Lehrer bei Scheut, Chinesisches Museum rein, anziehen Malerei, Modell-, Fotografie und gemacht Karten von China. Er führte Regie Widerstandsgruppe auf: Leopold rachsüchtig 200. Mit seinem Wissen über die Röntgen er lauschte den Gesprächen der Deutschen. Legendär sind die Brieftauben zu England mit einem Röhrchen mit 3 Metern hauchdünnem Papier mit sehr detaillierten Skizzen der feindlichen Linien und bis zu 5.000 Wörtern Erklärung.[Quelle?]
Verhaftung, Prozess, Hinrichtung
Auf 1. Mai1942 er wurde von einem Mann geklickt, der als Bettler und durch die Gestapo verhaftet. Augenzeugenberichte über Pater Raskin im Gefängnis seien berührend: „ein gebildeter Mann, jubelnd, eloquent, eine Stütze und ein Vorbild“. In Baracke 4 der of Lager Esterwegen wurde jeden Abend gesungen, chinesische Geschichten erzählt, gebetet, Beichte gelesen. Am 31. August 1943 stand er vor dem Oberster Volksgerichtshof. Der Schlusssatz seiner Verteidigung: "Im Gewissen und vor Gott habe ich meine Pflicht getan." Einen Tag später wurde er wegen seines "fanatischen Antideutschismus" siebenmal zum Tode verurteilt. Am 18. Oktober 1943 wurde er um 18.43 Uhr in Dortmund mit dem Guillotine.
Wissenswertes
- Raskin hat auch eine Statue Aarschot.
- Brigitte Raskin, Historikerin und Nichte von Pater Raskin, schrieb den Roman "Das Zeitalter der Elster".
- Sein Grab ist in stevoort.
- In seinem Heimatdorf Stevoort und in Papenburg ist eine Straße nach ihm benannt (Norddeutschland), die Stadt, in der er sieben Mal zum Tode verurteilt wurde.
- 1992 wurde anlässlich seines 100 Statue, in einem zweiten Teil eine akademische Sitzung und eine gelegentliche Ausstellung).
- 1993, anlässlich des Gedenkens an seinen Heldentod vor 50 Jahren, organisierte die örtliche Davidsfonds-Abteilung eine akademische Sitzung mit anschließender Ausstellung in Stevoort.
- Im September 2008 wurde die Form der Statue in der Halle des Kulturzentrums von Stevoort aufgestellt.
- In Aarschot wurde am 18. Juni 2011 von Ministerin Hilde Crevits die Pater Raskinkade eingeweiht, die von seiner Statue bis zur Hertogenmolens führt.
Externe Links
- Statue von Pater Raskin (Foto mit Standort auf Google Earth)
- Grab von Pater Raskin (Foto mit Standort auf Google Earth)
- Joseph Raskin in dem ODIS
Quellen
- "Vater M.-J. Raskin", Festschrift, Davids-Fonds Stevoort Wijer, 1993.
- Jef DE VROEY, "Vater Raskin in den beiden Weltkriegen", Aarschot: Ducal Aarschotse Kring voor Heemkunde, 1992.
- Brigitte RASKIN, "Das Jahrhundert der Elster. Eine belgische Lebensgeschichte", Amsterdam: Meulenhoff, 1994.
- Gordon CORERA, "Für Gott und Land. Ein belgischer Priester, seine Widerstandsgruppe und eine Brieftaube im Zweiten Weltkrieg", Horizon, sp. 2018.