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Julian Anderson (London, 6. April1967) ist ein britisch Komponist. Anderson hat sich unter anderem die GEs-Motiv.
Biografie
Mit elf Jahren begann er zu komponieren. Zum Royal College of Music in London studierte er bei John Lambert; in Cambridge at Alexander Göhr und in Paris bei Tristan Murail. Darüber hinaus besuchte er alle Arten von Kursen, darunter at Olivier Messiaen, Per Norgardr, Oliver Knußen und György LigetiaObwohl er noch recht jung ist, hat er für seine Kompositionen schon ein schönes Preiskabinett voll; darunter 1993 der Young Composer Prize der Royal Philharmonic Society. Er war auch ein gefragter Komponist: Von 1997 bis 2000 war er mit Sinfonia 21, seit 2001 an der City of Birmingham Symphony Orchestra, und später auch bei der Cleveland-Orchester und Philharmonie Orchester.
Neben dem Komponieren engagiert sich Anderson auch in verschiedenen Musikorganisationen, wie dem bereits erwähnten Royal College of Music (Leiter Komposition) von 2000-2005. Danach wurde er Professor für Komposition an der Harvard Universität.
Außerdem veröffentlicht er weltweit Artikel über zeitgenössische Musik.
Sein Kompositionsstil lässt sich auf eine Kombination aus Klassik und Moderne zurückführen, vermischt mit volksmusikalischen Einflüssen aus Osteuropa und Indien.
Werk (Auswahl)
- (1990): Diptychon;
- (1994): chovorod;
- (1997): Der Wahnsinnsmond;
- (1997): Poesie nahe der Stille;
- (1998): Stationen der Sonne;
- (2000): Alhambra-Fantasie;
- (2001/2002): Imaginäre Ecken;
- (2002/2003): Vier amerikanische Chöre;
- (2003): Sinfonie
- (2004): Stundenbuch
- (2005): Eden.
Diskussionskompositionen
Rezensierte Kompositionen in der Kategorie: Komposition von Anderson