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Julius Kardinal Döpfner | ||||
| Kardinal des katholische Kirche | ||||
| Büro | Erzbischof von München-Freising | |||
| Titel Kirche | Santa Maria della Scala | |||
| Schaffung | ||||
| Erstellt von | Johannes XXIII | |||
| Konsistorium | 15. Dezember1958 | |||
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Julius August Döpfner (Hausen bei Bad Kissingen, 26. August1913 – München, 24. Juli1976) war ein DeutscheKleriker und Kardinal des katholische Kirche.
Döpfner hat es besucht Seminar im Würzburg und der Päpstliches Deutsch-Ungarisches Kolleg im Rom. Er ist eingestiegen 29. Oktober1939 bis um Priestergewidmet und setzte dann sein Studium an der Gregorianum, wo er in 1941 promovierte über a These über die EnglischKonvertieren und Kardinal John Henry Newman. Döpfner arbeitete dann bis 1944 wenn Kaplan im Großwallstadt. Anschließend wurde er Präfekt der Kleines Seminar aus Würzburg und Schulleiter von dem großes Seminar Dort.
Auf 11. August1948 genannt Papst Pius XII er zu Bischof von Würzburg. Er hat den Zauber gewählt Praedicamus Kruzifixum (Wir verkünden den Gekreuzigten). Er begann sein Episkopat in einem - von der Zweiter Weltkrieg völlig zerstört - Stadt, in der nur 6000 Menschen lebten. Eines der größten Projekte, an denen er beteiligt war, war der Wiederaufbau des Würzburger Dom. Er setzte sich auch für den öffentlichen Wohnungsbau in der Stadt ein.
Auf 15. Januar1957 er wurde zum Bischof von ernannt Berlin. Während der Konsistorium von 15. Dezember1958 erstellt Papst Johannes XXIII er Kardinal, mit dem Santa Maria della Scala wenn Titelkirche. Er war das jüngste Mitglied der Kardinalskollegium.
Auf 3. Juli1961 er wurde Erzbischof von München und Freising. Von 1965 er war Präsident der Deutschen Bischofskonferenz. Döpfner nahm an der Konklave von 1963 das führte zur Wahl von Giovanni Battista Kardinal Montini an Papst Paul VI. Er nahm auch an der Zweites Vatikanisches Konzil. Döpfner gehörte zu den reformistischen Katholiken. Er war sehr befreundet mit dem niederländischen Kardinal alfrink. Der Überlieferung nach sagte ein konservativer Kardinal während des Konzils zu Döpfner: Julius, Sie operieren Menschen ohne Narkose, auf die Döpfner geantwortet haben soll: Und Sie betäuben seit dreißig Jahren ohne Operation.
1969 geriet er durch die Weihe seines Weihbischofs ins Auge eines Sturms Matthias Defregger. des Spiegels gab an, dass Döpfner von der Kriegsgeschichte des Priesters Kenntnis hatte, dies aber bei seiner Ernennung zum Weihbischof dem Vatikan nicht mitgeteilt hatte.[1]
Er starb völlig unerwartet im Alter von 62 Jahren und wurde in München von in Joseph Ratzinger.
| Vorgänger: Joseph Kardinal Wendel | Erzbischof von München-Freising 1961-1976 | Nachfolger: Joseph Kardinal Ratzinger |
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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