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Kabinett von Colijn V | ||||
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Die Minister des neuen Kabinetts Colijn V einen Tag vor der Vereidigung am 24. Juli 1939 | ||||
| Koalition | ARP, chu, LSP | |||
| Hauptquartier TK | 17 8 4 = 29 | |||
| Premierminister | Dr. H. (Hendrik) Colijn | |||
| eingeschworen | 25. Juli1939 | |||
| Hausmeister | 27. Juli1939 | |||
| Entlassungsdatum | 10. August1939 | |||
| Vorgänger | Colijn IV | |||
| Nachfolger | De Geer II | |||
| Schrankübersicht | ||||
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Es fünfte Kabinett-Colijn wurde beim ersten Zusammentreffen sofort nach Hause geschickt. Es wurde ohne Parteien von . gegründet Hendrik Colijn, der nach seinen eigenen Worten den ihm erteilten Aufstellungsauftrag wie einen königlichen Auftrag angenommen hat. Das Kabinett hat mehr gezählt Liberale (insbesondere parteilose ehemalige indische Administratoren) als in den Repräsentantenhaus saß.
Auf 30. Juni1939 gab Königin Wilhelmina Colijn den Auftrag, ein neues Kabinett zu bilden. Das Vorhergehende Kabinett Colijn IV fiel (29. Juni), weil Colijn die Pläne des Sozialministers ablehnte Carl Romme durchgeführt werden, zu denen die Minister der RKSP (römisch katholisch Staatspartij) weigerte sich immer noch, mit Colijn zusammenzuarbeiten.[1] Colijn versuchte, mit der RKSP ein neues Kabinett zu bilden. Auf 5. Juli1939 er führte Gespräche mit den Gruppenleitern der Repräsentantenhaus vertretenen Parteien. Fraktionsvorsitzende der RKSP und Liberaldemokratische Liga (oder Laurentius Nicolaas Deckers und Dolf Joekes) beanstandete, dass Colijn alle Posten mit Ausnahme der Verteidigung abbauen wollte. Colijn bat die Königin, von seiner Aufgabe als Ausbilderin abgelöst zu werden, was sie jedoch ablehnte, da sie noch keinen Nachfolger für Colijn kannte.[2] Erst wenn die Königin oben ist 7. Juli auf Noordeinde-Palast in Absprache mit den Präsidenten der Zuerst- und Repräsentantenhaus und einige andere Würdenträger war Colijn 8. Juli von seinen Aufgaben als Trainer entbunden. An seiner Stelle ernannte die Königin Mr. Dionysius Adrianus Petrus Norbertus Koolen, ehemaliger Minister und ehemaliger Vorsitzender des Repräsentantenhauses. Koolen gehörte dem rechten Flügel der RKSP an und kam nicht weiter: schon an 13. Juli er wurde seines Amtes als Ausbilder enthoben. Die Königin ernannte Colijn erneut zum Formateur, zum Leidwesen der RKSP. Colijn hatte nach seinen eigenen Worten wenig Sinn in seiner Aufgabe, aber als pflichtbewusster Mann akzeptierte er sie. Später erklärte er, er sei "eher der gehorsame Offizier als der eigenverantwortlich entscheidende Staatsmann".[3]
Colijn war erfolgreich 25. Juli ein Kabinett bilden, das sich aus konservativen Persönlichkeiten der ARP, das chu, das Liberale Staatspartei und partylos Liberale. Das Kabinett wurde übrigens außerhalb der Parteien gebildet, das heißt, die Minister traten eigenmächtig bei. Für die RKSP, die die ganze Formation als Farce empfand,[4] war kein Platz im neuen Kabinett.
Der Sturz des Kabinetts wurde am selben Tag durch die Verabschiedung eines RKSP-Party Anführer Decker einen Antrag gestellt, in dem die Maßnahmen der Regierung verurteilt werden. Diese erhielt Unterstützung von der RKSP, SDAP, VDB, CDU und der Kommunisten. Die dagegen gestimmt ARP, chu, das Liberale Staatspartei, NS B und der SGP.
Zunächst schien es, als würde Colijn das Urteil des Repräsentantenhauses missachten.[5] Er wurde in diesem Gedankengang von den Autoritären unterstützt UtrechtseProfessorCarel Gerretson.[6] Mitglied des Parlaments Anne Anema (ARP) überzeugte Colijn, dass ihm das Urteil des Repräsentantenhauses keine andere Wahl ließ, als anzubieten, aus dem Kabinett zurückzutreten. Von 27. Juli der Schrank war Hausmeister und 10. August kam die Mitte-links Kabinett-De Geer II (CHU/ARP/SDAP/RKSP/lib.) an die Stromversorgung.
Beamte
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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