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Kabouterdorp
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Gnomendorf, 1982

Es Zwergendorf ist Teil von Märchenwald in dem Efteling. Es wurde zeitgleich mit dem Wald am 31. Mai 1952 eröffnet und 1972, 1974 und 1980 erweitert Anton Pieck.

Der Kabouterdorp ist der zweite Teil der Route des Märchenwald, nach der Burg von Kasteel Dornröschen und für langer Hals. Das Dorf besteht aus mehreren as Pilze entworfene Häuser, in denen das tägliche Leben der Zwerge wird gezeigt.

Im Dorf gibt es folgende Statuen:

  • EIN Weg für Kinder, die durch drei Pilzhäuser läuft.
  • Ein toter Baum mit einem Gnom, der auf einem sitzt celesta das Musikstück Menuett in G Theaterstücke. Hin und wieder lugt ein bartloser Gnom hinter ihm durch eine Tür.
  • Ein hohes Pilzhaus mit einem Gnom, der oben sitzt und schreibt, während a Eichhörnchen Aufpassen. Außerhalb des Hauses ist ein Gnom a Rohr anzuhalten, während ein anderer beim Angeln in einem Boot eingeschlafen ist. Besucher können ihn wecken, indem sie in einem Mikrofon schreien.
  • Ein Haus mit a Wasserrad für die eine Gnomenfrau die Wäsche wäscht. Wenn Besucher den Griff des Gartentors berühren, kommt ein männlicher Gnom durch die Tür der Hütte, um hinauszuschauen.
  • Ein größeres Gnomenhaus, in dem ein Gnom draußen fischt, während ein anderer durch ein Fenster schaut. Drinnen ruhen einige Gnome mit Musik von a Musikbox Im Hintergrund. Zwei Gnome liegen in ihrem Bett nickende Bälle, ein anderer döst in a Schaukelstuhl und ein anderer Gnom sitzt am Tisch und liest ein Buch. Einige graue springen auf den Boden Mäuse runden.

Obwohl das Gnomendorf aus isolierten Szenen besteht, die nicht auf einer Originalgeschichte basieren, Martine Bijl für das Buch Märchen vom Efteling ab 1974 das dazugehörige Märchen Die goldene Stimmgabel. Lange Zeit konnte man diese Geschichte in prägnanter Form in einem Märchenbuch nachlesen, das am Gnomenbaum aufgestellt ist. Für die Märchenbuch der Efteling ab 2009 wurde eine neue Geschichte mit dem Titel geschrieben Das Zwergendorf.