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Kalibreren

Kalibrieren vergleicht ein System oder Gerät mit einem Standard, um seine Eigenschaften zu bestimmen. einstellen erwähnt. Eine Konformitätsbewertung, früher mit Kalibrierung angegeben, ein veralteter Begriff aus dem abgelaufenen Eichgesetz, besteht darin, dass zunächst eine Eichung durchgeführt wird, um zu prüfen, ob sie den (ggf. gesetzlichen) Anforderungen entspricht.

Ursprung

Beispiel für einen Vergleich zwischen Modell- und Praxiswerten. Wenn das Modell perfekt wäre, würden alle Punkte auf der Geraden liegen. Die Anpassung der Modellparameter könnte zu einem besseren Ergebnis führen

Der Begriff Kalibrierung hat seine Wurzeln in der Waffenindustrie, wo der Innendurchmesser des Laufs einer Schusswaffe noch beträgt Kaliber wird genannt. Die Kalibrierung von Geschützen besteht darin, die Geschütze auf Abweichungen zu korrigieren, um das Ziel mit der zu verwendenden Munition und unter den gegebenen Wetterbedingungen treffen zu können.

Kalibrieren von Modellen

Die Kalibrierung erfolgt zum Beispiel bei der Entwicklung eines Simulationsmodell.

In diesem Fall ist die Kalibrierung die statistisch Prozess, der während der Modellentwicklung stattfindet (zum Festlegen des internen ModellsParameter), sondern auch nachträglich (für externe benutzerdefinierte Parameter). Basierend auf empirischen Daten werden die Modellparameter (Variablen) gemessen bzw. geschätzt und eingestellt. Dies wird als Kalibrieren des Modells bezeichnet. Nach dieser Phase wird das ModellValidierung stattfinden.

Kalibrieren von Messgeräten

Beim Kalibrieren von Messgeräten wird die Abweichung (Bias) des Messgeräts bestimmt. Dies kann durch Vergleich mit einer Referenz oder mit einem berechneten Modell erfolgen. Die Abweichungen werden in einer sogenannten Korrekturtabelle festgehalten. Bei digitaler Messwertverarbeitung können die Korrekturwerte mit den Messwerten abgerechnet werden, sodass ein genaues Ergebnis erhalten wird. Wird das Messgerät justiert, d.h. die Messabweichung korrigiert, spricht man von Einstellung. Anhand der Kalibrierung kann festgestellt werden, ob das Messgerät noch seinen Spezifikationen entspricht.

Eine gesetzlich vorgeschriebene Kalibrierung wird als Kalibrierung.

Bei der Kalibrierung ist es wichtig, dass möglichst viele rückführbare Werte (auf ISO) erhalten werden. Eine nachweislich rückführbare Kalibrierung wird von akkreditierten Kalibrierinstituten eingeholt.

Eine Kalibrierung ist auch eine Messung. Da grundsätzlich jede Messung eine gewisse Ungenauigkeit aufweist, wird die Messunsicherheit immer in den Ergebnissen angegeben.

Verdünnungsreihen werden häufig verwendet, um ein Analysegerät zu kalibrieren.

In den Niederlanden

In den Niederlanden fällt die Kalibrierung unter die Metrologiegesetz (ehemals Eichgesetz) und dürfen nur von staatlich dazu bestimmten Einrichtungen durchgeführt werden. Dies betrifft grundsätzlich alle Messungen, bei denen das Messergebnis für einen zu zahlenden Betrag maßgebend ist. Beispiele sind Messungen im Handel, aber auch Messungen für Bußgelder, wie Geschwindigkeitskontrollgeräte im Straßenverkehr, Messgeräte für alle Arten von Umweltbelästigungen (Chemikalienemissionen, aber auch Lärmbelästigung). Eine Kalibrierung ist im Gegensatz zur Kalibrierung nicht gesetzlich vorgeschrieben.

Definition in der Sprache

Van Dale definiert Kalibrieren unter anderem als „Anbringen einer Skalierung auf Messgeräte“ und als „Prüfen (des Rohrdurchmessers)“. Kalibrierung ist definiert als „Erfüllen der Anforderungen“, auf die nur die Antworten „ja“ oder „nicht“ erhalten werden können. Kalibrierung wird oft fälschlicherweise als Kalibrierung bezeichnet, wenn sie eine andere Bedeutung hat. Der Begriff „Kalibrierlinie“ sollte auch nicht verwendet werden, wenn er die Bedeutung von Kalibrierlinie hat.[Quelle?] Es gibt auch den Begriff 'justieren' (Van Dale: "(ein Instrument) richtig einstellen"), der eine Erweiterung der Kalibrierung ist.

Siehe auch

Externe Links

  • Akkreditierungsrat
  • Kaliberschaft oder Artilleriemaß. Digitalisierung (und) (das) : Universität Köln
    Hübner, Johann. Reales Staats-Zeitungs- und Konversationslexikon; neues Verb. Sie. vermehrte Auflage; Leipzig: Gleditsch; 1804.
    Kaliber- oder Artilleriemaß, zur Bestimmung des Gewichts und des Durchmessers von Geschossen (Gewehr und andere "Kugeln") sowie zum Markieren und Ordnen {zuordnen?} von Mörsern, Kanonen, Geschützwagen und anderen Artilleriegeräten und (Hilfs-)Werkzeugen dringend benötigt {Das Kaliber wird auf 5 Seiten verwendet. Zum Beispiel: Höhe - Reichweite, wie viele Personen für ... benötigt werden, Kosten pro Schuss, Anzahl der Aufnahmen/Tag usw. usw. (das) : Zeichnung (Tabelle VII) unten.
    Erklärung / Legende der Zeichnung: aus pdf Seite 2 = Seite (1443 1444).
    Das Kaliber (auch die Seiten nicht abgebildet, auch eine Herstellungsanleitung) aus pdf Seite 4 = Seite (1447 1448)
    (das) Fraktur {a "seltsames n" = y = i; Pfund. ~ Waage = Pfund}: Erläuterung.